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In den meisten afrikanischen Ländern erscheinen Bücher nur in Englisch, Französisch oder Portugiesisch, während die afrikanischen Sprachen unberücksichtigt bleiben. Um diesen Mangel zu beheben und die afrikanische Identität und das Lesen zu fördern, gibt die "African Academy of Languages (ACALAN)" im Rahmen des Projekts "Stories Across Africa" Geschichtensammlungen für Kinder in verschiedenen afrikanischen Sprachen heraus. Dazu sammelt sie Märchen und Geschichten, illustriert diese und übersetzt sie in afrikanische Sprachen. Zunächst erscheinen die Sammlungen außer in den fünf offiziellen Sprachen der Afrikanischen Union - Englisch, Kiswahili, Französisch, Portugiesisch und Arabisch - in fünf überregionalen afrikanischen Sprachen. Je nach den finanziellen Möglichkeiten wird auch in weitere afrikanische Sprachen übersetzt. So wie Generationen von Kindern in Europa und in anderen Ländern mit Märchen und Geschichten in ihrer Muttersprache aufwachsen, z.B mit Grimms Märchen, sollen für afrikanische Kinder Geschichten aus ihrer Kultur und in ihrer Muttersprache zur Verfügung stehen. Koordiniert wird "Stories Across Africa" vom "Project for the Study of Alternative Education in South Africa (PRAESA)" der Universität Kapstadt. Die "African Academy of Languages" selbst ist an die Abteilung für Soziales der Kommission der Afrikanischen Union angegliedert.
Der Dachverband der Elternvereinigungen der Liechtensteinischen Schulen (DEV) vereinigt 16 Elternorganisationen, deren gemeinsames Ziel es ist, die Gestaltung positiver Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Schullaufbahn der Kinder zu unterstützen.
Da in Studien festgestellt wurde, dass das Leseinteresse bei 9- bis 11-jährigen Grundschülern tendenziell zurückgeht, wurde im DEV überlegt, wie die Lesemotivation insbesondere bei dieser Altersgruppe angeregt werden könnte. So entstand 2004 das Projekt "Lesesäcke". Es wurde eine Fachgruppe gegründet, die Kinderbücher für die Lesesäcke auswählte. Einfache Stoffsäcke, jeweils mit einem Buch und zwei thematisch passenden Gegenständen gefüllt, wurden zwischen 2004 und 2006 an alle Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Jahrgangsstufe in Liechtenstein verteilt. Dazu wurden Lesepässe, Lesewurm-Aufkleber und Autoren-Quartette entwickelt, die zum Lesen anregen sollten. Den Lesepass füllten die Kinder selbst aus, vermerkten darauf kurze Details aus dem letzten Buch, das sie gelesen hatten und legten den Pass, nachdem sie ihn selbst unterschrieben hatten, den Eltern und dem Lehrer zur Unterschrift vor. Als Belohnung vergaben die Lehrer Lesewurm-Aufkleber, die als Tauschobjekte sehr beliebt waren. Hatte ein Kind 15 Bücher gelesen, bekam es einen Profi-Lesepass und nach weiteren 15 Büchern ein Autoren-Quartett. Rege Tauschaktionen lösten in der Freizeit einen Wettbewerb aus, der die Lesebereitschaft zusätzlich steigerte.
Das erfolgreich Projekt wurde von der Stiftung Propter Homines finanziert und von der von EFFECT Stiftung (European Foundation For Education, Communication and Teaching) pädagogisch beraten und unterstützt.
wbmonitor ist ein Kooperationsprojekt des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung e.V. - Leibniz-Zentrum für lebenslanges Lernen (DIE) das mit einer jährlichen Umfrage bei Anbietern frei zugänglicher allgemeiner oder beruflicher Weiterbildung zu mehr Übersicht über die Weiterbildungslandschaft und die Anbieterstrukturen beitragen will. Die Ergebnisse der Umfrage 2011 stehen nun zur Verfügung und das vorliegende Dokument enthält eine Übersicht über die zentralen Ergebnisse.
Neben dem Wirtschaftsklima der Weiterbildung standen bei der Befragung 2011 Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Weiterbildung im Zentrum. (PDF-Dokument, 15 Seiten, 2012)
Ausländische Studienbewerber, deren Schulabschlusszeugnis nicht zum direkten Fachstudium an einer deutschen Hochschule berechtigt, erhalten auf dieser Website alle Informationen zu einem Vorbereitungskurs an einem Studienkolleg. Dieser Internetauftritt ist ein Gemeinschaftsprodukt der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Studienkollegs an deutschen Hochschulen und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Beispiele: Informationen zu Kosten für Visa, Aufenthalt, Adressliste aller Studienkollegs aller zuständigen Studienkollegs,Studienberatung, Informationen für Lehrende und Studierende.
Das Zentrum für Begabungsförderung Bildung & Begabung stellt auf seiner Webseite vier Video-Interviews zur Ansicht bereit, in denen sich Experten aus den Bereichen der Bildungsforschung, der Psychologie und des Journalismus zum Themenkomplex `Erkennung und gezielte Entwicklungsförderung von Begabungen in der Kindheit und Jugend` äußern. Eckhard Klieme (DIPF), Ulrike Stedtnitz (Erziehungspsychologin und Coach für Potenzialentwicklung), Carsten Rohlfs (Pädagogische Hochschule Heidelberg) und Reinhard Kahl (Journalist) sprechen über ihre ganz eigene Sicht auf die Förderung junger Menschen. Die Interviews sind Teil des webTV-Angebots des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft.
Für die Studie der Stiftung Lesen, der Deutschen Bahn und der ZEIT wurden im Juli 2011 505 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren befragt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass das Vorlesen zentraler Impuls für die Kompetenzentwicklung in ganz unterschiedlichen Bereichen ist. Zwischen dem Vorlesen in der Kindheit und dem späteren Leseverhalten besteht ein positiver Zusammenhang, der auch bei körperlichen Aktivitäten und musisch-kreativen Tätigkeiten erkennbar ist. Eine Präsentation mit den Ergebnissen der Studie steht zum Download zur Verfügung.
Familien mit Migrationshintergrund legen ein sehr unterschiedliches Vorleseverhalten an den Tag. In 36 Prozent dieser Familien lesen die Mütter, in 12 Prozent von ihnen die Väter ihren Kindern täglich vor, in jeder achten Familie liest jedoch niemand vor. Das Gleiche gilt für einen zweiten wichtigen Impuls zur Vermittlung von Sprach- und Lesekompetenz: das Erzählen von Geschichten. In 30 Prozent der Familien wird es von der Mutter, in 13 Prozent der Familien vom Vater täglich praktiziert, in fast jeder vierten Familie erzählt allerdings niemand den Kindern Geschichten. Die repräsentative Studie, die Mitglieder der größten Migrantengruppen zu Wort kommen lässt, ist die vierte Untersuchung, mit der die Deutsche Bahn, die Wochenzeitung DIE ZEIT und die Stiftung Lesen das Vorleseverhalten in Deutschland untersuchten. Befragt wurden im Juni/Juli 2010 501 Personen mit Migrationshintergrund in telefonischen Interviews. Eine Präsentation mit den Ergebnissen der Studie steht zum Download zur Verfügung.
Im Rahmen der Studie der Deutschen Bahn AG, der ZEIT und der Stiftung Lesen wurden im Herbst 2007 5.700 Personen ab 16 Jahre, darunter 1.000 Eltern von Kindern unter 14 Jahren, und 250 Familien mit türkischem Migrationshintergrund und Kindern im Vor- bzw. Grundschulalter zu ihren Vorlesegewohnheiten befragt. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass 42 Prozent der befragten Eltern ihren Kindern nicht regelmäßig vorlesen. Von den Eltern mit türkischem Migrationshintergrund gaben 80 Prozent an, ihren Kindern nicht regelmäßig vorzulesen. Die Studienergebnisse zeigen, dass bei Schuleintritt der Kinder ein Rückgang der Vorlesetätigkeit zu beobachten ist, dass das Bildungsniveau und das Einkommen der Eltern sich auf die Vorlesepraxis auswirkt und dass Mütter der entscheidende Faktor für die Lesesozialisation sind. Eine Präsentation mit den Ergebnissen der Studie steht zum Download zur Verfügung.
"...Gebundene oder offene Formen von Ganztagsschulen können gelingen..., das Gelingen ist abhängig von der Qualität der Angebote, der Schulen und des Unterrichts...´´
Artikel über Erkenntnisse aus der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) mit Einschätzungen von Dr. Natalie Fischer vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).
Das Programm Frühkindliche Bildung bietet für pädagogische Fachkräfte der Kindertagesbetreuung in Bremen und für Kita-Kinder ein vielfältiges Angebot an Fortbildungen und Projekten an.
Hier können Sie sich zu den Themenschwerpunkten informieren und Fortbildungen online buchen.
Die Gesamtschulpflicht ist bundeweit weitestgehend einheitlich (12 Jahre). Dadurch dass der Berufsschulunterricht Ländersache ist, gibt es bei der Berufsschulpflicht einige Unterschiede. Die Präsentation des Berufsbildungswerks der Deutschen Versicherungswirtschaft (BWV) e.V. faßt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Bundesländern zusammen.
COMENIUS ermöglicht innovative Wege der Zusammenarbeit und Partnerschaft schulischer Einrichtungen in Europa. COMENIUS konzentriert sich auf die erste Phase der allgemeinen Bildung, von der Vorschule bis zum Ende des Sekundarbereichs II. Es ist für alle Mitwirkenden des Bildungsprozesses relevant: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, örtliche Behörden, Einrichtungen und Organisationen der Schulverwaltung, nicht-staatliche Organisationen, Lehrerbildungseinrichtungen, Universitäten sowie sonstiges Bildungspersonal. Mit der Durchführung des Programms in Deutschland ist der Pädagogische Austauschdienst als Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich beauftragt.
eLearning Africa ist die größte, jährlich stattfindende internationale Konferenz zu E-Learning in Afrika, die sich auch generell mit den Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) beschäftigt.
Die E-Learning-Einrichtung der Goethe Universität in Frankfurt (Main) "studiumdigitale´´ arbeitet kontinuierlich an der Implementierung des Einsatzes Neuer Medien in der Hochschullehre. Dazu wird eine Vielzahl an Veranstaltungen und Vorträgen geboten, die sich mit dem Thema E-Learning und seinen Möglichkeiten beschäftigen, zu denen auf dieser Internetseite regelmäßig informiert wird.
Insafe ist ein europäisches Netzwerk von Organisationen, die sich für den bewussten, sicheren Umgang mit dem Internet und mobilen Anwendungen einsetzen. Die Website hält eine Vielzahl an Informationen in unterschieddlichen Sprachen bereit (u.a. zu Themen wie "Facebook" oder "Cybermobbing"). Zielgruppen sind Lehrer, Eltern, Kinder.Gefördert u.a. von der EU-Kommission.
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Dieser Blog soll einen kühnen Blick auf den anwaltlichen Schreibtisch werfen und die verschiedenen Facetten der anwaltlichen Tätigkeit aufzeigen. Als Anwalt stellt man immer wieder fest, daß von Kanzlei-“Alltag“ keine Rede sein kann. Laufend wird man als Anwalt mit Sachverhalten, gegnerischen Schreiben, Verfügungen, Urteilen etc. konfrontiert, welche nachdenklich machen, interessant sind, zu denken geben, Verwunderung auslösen oder schlicht und einfach skurril sind. Dieser Blog soll die Leser an einigen dieser (anonymisierten) Momente teilhaben lassen und zeigen, daß die Welt der Juristerei vielfältiger und lebensnäher ist, als ihr dies oftmals nachgesagt wird.