Schwerpunkte sind Arbeitslosigkeit und Förderung im Bereich des SGB II und SGB III Es reicht jedoch nicht bei Verwaltungsentscheidungen nur stur in diese beiden Gesetzeswerke zu schauen. Vielmehr gehören immer der allgemeine Teil (SGB I), die gemeinsamen Vorschriften (SGB IV) und das Verwaltungsverfahren (SGB X) dazu. Viele Rechtsfragen sind im Sozialgesetzbuch nicht geregelt und bedürfen allgemeinen Grundsätzen.
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Hilfe bei Erwerbslosigkeit, Hartz IV, Optionskommunen, ALG II - das Erwerbslosenforum
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vom 24. bis 26. Februar
2012
Internationale Solidarität gegen das Krisenkommando
der Troika-Mächte!
2011 war ein Jahr, das vieles in
Bewegung gesetzt hat: Inspiriert vom Aufbruch in Nordafrika demonstrierten rund
um den Erdball immer wieder Hunderttausende gegen Unterdrückung und die globale
Krise des Kapitals. In Griechenland fand ein Generalstreik nach dem nächsten
statt; in Israel zogen riesige Demonstrationen gegen steigende Lebenskosten
durch die Straßen, in Spanien kampierten Zehntausende auf den zentralen
Plätzen, und mit Occupy entstand ausgehend von den USA eine weltweite, auch
in Deutschland spürbare Bewegung, die zuletzt im Russland Putins und im
nigerianischen Generalstreik Resonanzen fand. Relativ ruhig blieb es bisher in
Deutschland: Höchste Zeit, auch hier einen Punkt zu setzen – ein Zeichen der
Solidarität mit dem weltweiten Widerstand, ein Zeichen gegen die Troika und
ihre Frankfurter und Berliner Dienstherr_innen.
Liebe Kolleginnen und
Kollegen,
das Erwerbslosen Forum Deutschland wünscht
Euch friedvolle Festtage. Ganz besonders wünschen wir Euch vom Herzen, dass
2012 sich Eure Wünsche erfüllen. Auch wenn es für viele wenig Anlass zum Feiern
gibt, macht es dennoch Sinn, diese Tage für die innere Einkehr und
Mitmenschlichkeit zu nutzen.
Zum Ende des Jahres überleben viele bereits
sieben Jahre mit Hartz IV und jeder von Ihnen weiß, wie sich das täglich
anfühlt. Das wünscht man wahrscheinlich seinem ärgsten Feind nicht. Wir sind
darüber erschrocken, welchen Druck inzwischen die Jobcenter ausüben können.
2011 Jahr können wir zu Recht als das Jahr der „blinden Sanktionswut“
bezeichnen. Die Arbeitsagentur feierte den drastischen Anstieg auch noch als
Erfolg. Besonders junge Menschen, Mitbürgerinnen und Mitbürger mit
Migrationshintergrund sind davon besonders scharf betroffen. Die Sanktionswut
macht auch vor werdenden Müttern nicht halt. Im vergangenen Jahr waren wir
immer wieder damit konfrontiert, dass junge schwangere Frauen, die im Hartz
IV-Bezug stehen, von Jobcentern auf Null sanktioniert wurden. In einigen Fällen
haben wir den werdenden Müttern rechtliche Hilfe besorgt. Daraufhin mussten die
Jobcenter die Sanktionen zurück nehmen. Ebenso häuften sich auch Beschwerden
von jungen Schwangeren, wonach es den Mitarbeitern in Jobcentern an der
notwendigen Sensibilität und Respekt gegenüber werdenden Müttern mangelte. Wir
bitten Euch alle, prüft,
ob ihr Eure Stimme für ein sofortiges Sanktionsmoratorium geben könnt. ( http://www.sanktionsmoratorium.de)
Weiterlesen…
Martin Reucher ist
tot
Am Freitag dem 02. Dezember 2011 ist unser Freund und Begleiter seit Hartz
IV, der Bochumer Rechtsanwalt Martin Reucher, nach schwerer Krankheit
gestorben. Er war für uns seit 2005 ein professioneller Ratgeber, wenn es sich
um die Ungerechtigkeiten von Hartz IV handelte – So schätzten ihn sowohl seine
Kollegen als auch seine Mandanten. Gerade wenn Fälle schon fast aussichtslos
schienen, war er angespornt, sich mit den Stärkeren anzulegen und zu obsiegen.
Aufruf: Widerstand und Protest gegen Petersberg II - Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan!
Auf
die Terroranschläge vom 11. September 2001 reagierten die USA sowie die
NATO mit dem Krieg in Afghanistan. Im Dezember vor zehn Jahren wurde
auf der Petersberger Konferenz bei Bonn eine provisorische Regierung für
Afghanistan unter Präsident Karzai eingesetzt - wenige Tage später
beschloss der UN-Sicherheitsrat den ISAF-Einsatz. Nun lädt die
Bundesregierung für den 5. Dezember 2011 erneut auf den Petersberg ein.
Die kriegführenden Staaten werden hier zusammenkommen, um über die
Zukunft Afghanistans zu beraten. Delegierte aus 90 Ländern sowie NGO's
sollen vorgeblich über Friedensperspektiven diskutieren - doch die
Realität sieht anders aus:
Sa 3.12
Demo (http://www.afghanistanprotest.de/protest/sa-312-demo.html)
So
4.12 Anti-Kriegskonferenz (http://www.afghanistanprotest.de/protest/so-412-anti-kriegskonferenz.html)
Mo
5.12 Protestaktion (http://www.afghanistanprotest.de/protest/mo-512-protestaktion.html)
Übernachtungen (http://www.afghanistanprotest.de/protest/uebernachtungen.html)
Anreise (http://www.afghanistanprotest.de/protest/anreise.html)
Die Beratung des Erwerbslosen Forum Deutschland bleibt deshalb am Montag 5.12.2011 geschlossen. Nächster Termin der Betratung: 12.12.2011
Bonn – Die Bonner CDU ehrte gestern Abend im Universitätsclub Vereine
und engagierte Privatpersonen für ihren ehrenamtlichen Einsatz in der
Bundesstadt Bonn. Auch das Erwerbslosen Forum Deutschland gehörte zu dem
Kreis der Geehrten.
„Wir waren sehr überrascht, denn eigentlich sind die Auffassungen des
Erwerbslosen Forum Deutschland und der der CDU im Hinblick auf eine
sozial gerechte[...]
weiterlesen..... (http://www.elo-forum.net/topstory/2011112339913.html)
Bonn/Werne – Seit Wochen reißen die Schlagzeilen über „Ausbeutung” oder „kostenlose Probearbeiter” in den Logistikzentren des Internetgiganten Amazon nicht ab. “Skandalöse Praktiken bei der Beschäftigung von Aushilfen“, kritisierte der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) am 10. November. Im
Oktober war im Internetforum des Erwerbslosen Forum Deutschland bekannt
geworden, dass in NRW bei Amazon in Werne und Rheinberg für das
Weihnachtsgeschäft tausende Arbeitslose befristet für drei Monate
eingestellt werden, nachdem sie vorher zwei Wochen ohne Lohn zur Probe
arbeiten sollen. (http://www.elo-forum.net/topstory/2011103138283.html) Nach Angaben des Sprechers der Regionaldirektion NRW der Arbeitsagentur, Werner Marquis hat Amazon 2010 „durch die Regelung etwa 950.000 Euro“ gespart.
weiterlesen auf unserem Presseportal (PR-SOZIAL)
Bündnis rief zum Zahltag auf
Bonn – Ein Bündnis aus Erwerbsloseninitiativen und Mitgliedern der
Linkspartei hatten heute am Bonner Jobcenter zu einem „Zahltag“
aufgerufen. „Zahltag“ hat sich mittlerweise als Aktions- und Protestform
etabliert, um Erwerbslose im Amt solidarisch zu begleiten damit
berechtigte Ansprüche durchgesetzt werden können, was oftmals einem
Betroffenen alleine nicht gelingt. Die Bonner Hartz IV-Behörde scheint
diese Aktionsform des Protests überhaupt nicht zu mögen und sorgte heute
für ein zusätzliches Aufgebot an Sicherheitsmitarbeitern. Zudem mussten
sich die Menschen in eine lange Schlange auf dem Bürgersteig einreihen,
weil es nur Einzeleinlass gab. Selbst Mütter mit Kleinkindern mussten
so draußen warten. Die Mitglieder des Bündnisses betrachteten das
Verhalten des Jobcenters als bewusste Provokation, um die Wartenden
gegen die Protestierenden aufzuwiegeln, was aber nicht gelang.
Schluss
mit Jobcenter-Willkür und Schikane
Zahltag
am 3. November - Jobcenter Bonn
Ist euer Arbeitslosengeld
häufig unpünktlich auf dem Konto? Verschwinden auch immer wieder eure
Unterlagen im Jobcenter und der Antrag wird deshalb nicht bearbeitet? Werden
euch aus den banalsten Gründen die Leistungen verweigert oder werdet in
unsinnige Maßnahmen gedrängt? Habt ihr auch schon mal den ganzen Tag versucht
das Jobcenter telefonisch zu erreichen?
„Occupy!“ Was ist das für eine
Protestbewegung?
Der Protest
gegen die Macht der Banken, gegen soziale Kürzungen und schlechte Lebens- und
Arbeitsbedingungen ging in Spanien im
Frühjahr los. Millionen junge und alte Menschen demonstrierten gemeinsam und besetzten
öffentliche Plätze - im Protest vor allem gegen die massenhafte
Jugendarbeitslosigkeit. Anfang Oktober sprang die Bewegung unter dem Motto
Occupy Wall Street! in die USA („Besetzt die Börse in New York!“).
Schnell waren in dutzenden US-Großstädten die öffentlichen Plätze von Tausenden
Demonstranten besetzt. Spätestens seit dem 15. Oktober ist klar: Millionen
Menschen kämpfen weltweit unter Slogans wie Occupy Frankfurt ,
Echte Demokratie jetzt! und Wir sind die 99%“,
“Bankendiktatur stoppen! - und es werden immer mehr. Am 15.10. gab es
Demos in 951 Städten in 82 Ländern, mehr als 50 davon in Deutschland. Auch in
Bonn gab es seitdem mehrere Demonstrationen. Immer mehr Leute die vorher keine
politische Arbeit geleistet haben beginnen nun sich in basisdemokratischen
Arbeitsgruppen zu Engagieren und die weiteren Proteste mit uns zu planen. Die
Bewegung hat stetigen Zulauf, die zweite Demonstration in Bonn hatte deutlich
mehr Teilnehmer als die erste. Es werden weitere Demonstrationen stattfinden mit
hoffentlich noch mehr Teilnehmern.
Samstag,
den 29.10
um
12:00 am Friedensplatz
um Gegen die Macht der Banken
Finanzmärkte zu Demonstrieren
Kommt Zahlreich und motiviert!
http://www.facebook.com/event.php?eid=235492573172206 (http://www.facebook.com/event.php?eid=235492573172206)
Unter dem Motto Hartz IV ist schlecht für alle findet unsere diesjährige
Bundesfachtagung vom 23. bis zum 25. Sept. in Oldenburg statt.
Die Bundesfachtagung wird mit Unterstützung der Rosa- Luxemburg- Stiftung und
voraussichtlich mit der Unterstützung der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt
stattfinden. Anmeldeformulare hier: als doc (http://www.bag-plesa.de/ord/geplVeranst/2011_ol/org/Anmeldung_BT.doc), als odt (http://www.bag-plesa.de/ord/geplVeranst/2011_ol/org/Anmeldung_BT.odt) und/oder als PDF (http://www.bag-plesa.de/ord/geplVeranst/2011_ol/org/Anmeldung_BT.pdf).
Wir laden Euch liebe Freunde und Freundinnen unsere gemeinsamen Grundlagen
zu vertiefen, die staatliche Bekämpfung der Erwerbslosen sichtbar zu machen und
in Worte zu fassen um nach diesem Wochenende gestärkt unsere Arbeit vor Ort
fortsetzen zu können. Es soll entlang folgender Schwerpunkte diskutiert und
getan werden:
Kassel – Jobcenter sind dafür verantwortlich, wenn sie Hartz
IV-Beziehern einen Ein-Euro-Job zuweisen, der offensichtlich
rechtswidrig ist. Dies entschied das Bundessozialgericht (BSG) am Samstag (28.Aug.) in
Kassel öffentlich beim Tag der offenen Tür. Dem Urteil zufolge müssen
die Jobcenter einen Wertersatz nach dem üblichen Tariflohn an
Erwerbslose zahlen, wenn es sich bei dem Ein-Euro-Job nicht um eine
zusätzliche Tätigkeit handelt, sondern eine reguläre Beschäftigung
verdrängt. Das Gesetz schreibt vor, dass Arbeitsgelegenheiten zusätzlich
und im öffentlichen Interesse sein müssen. Im konkreten Fall hatte das
Karlsruher Jobcenter eine Hartz IV-Bezieherin an ein Pflegeheim
vermittelt, wo sie als Putzfrau eingesetzt wurde.
Trotz ärztlich
verordneter Bettruhe sollte sie zur Fallmanagerin
Bonn – Das Jobcenter Bonn hat einer im 7. Monat schwangeren Frau
alle Hartz IV-Leistungen gestrichen, weil sie trotz ärztlich verordneter
Bettruhe einen Termin bei ihrer Fallmanagerin nicht wahrgenommen hatte. Sie wäre
„trotz Belehrung über die Rechtsfolgen der Aufforderung zur Mitwirkung“ nicht
nachgekommen, hieß es in dem Schreiben an die junge muslimische Frau. Für das
Erwerbslosen Forum Deutschland ist das ein Fall einer groben rechtswidrigen
Entscheidung, weshalb die Initiative der werdenden Mutter umgehend einen
Rechtsanwalt besorgt hatte. Dieser wird nun eine Eilklage beim Sozialgericht
einreichen, da die Bonner Hartz IV-Behörde auf den vorige Woche eingelegten
Widerspruch trotz Dringlichkeit und Fristsetzung bis heute nicht angemessen
reagiert hat.
Update 20.08.2011: Das Jobcenter Bonn hat die Streichung der Leistungen - nach Überprfüung der Sach- und Rechtslage aufgehoben. Die junge Frau bekommt somit wieder ihre Leistungen
update: 16.08.2011 - Presseamt Bonn führt schwangere Hartz IV-Bezieherin regelrecht vor
Bonn/Berlin –Vielen Eltern, die für ihre Kinder
rückwirkend für die Zeit vom 1. Januar bis 31. März Leistungen aus dem
Bildungspaket beantragten, drohen die Jobcenter mit der kompletten Einstellung
der Hartz IV-Leistungen. Insbesondere Eltern, die für ihre Kinder das gemeinsame
Schulmittagessen oder die Fahrkarte zur Schule bezahlt haben, sehen sich nun
damit konfrontiert, dass sie Nachweise erbringen müssen, von denen sie in den
genannten Zeitraum überhaupt nichts wissen konnten, weil sie ein Ergebnis des
Vermittlungsausschusses waren. Das Erwerbslosen Forum Deutschland und die
Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen (KOS) werfen
Jobcentern „ungeheuerliche Drohungen“ vor, die bei betroffenen Angst und
Entsetzen auslösen. Die Bundesagentur für Arbeit wird aufgefordert umgehend
Weisungen an die Jobcenter zu erlassen, dass derartige Textbausteine nicht mehr
verwendet werden dürfen. „Sollten Jobcenter tatsächlich die kompletten
Leistungen einstellen, werden wir die Betroffenen juristisch unterstützen“, so
Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland. „“, „Hier wird
stur nach Schema F ein unzutreffender Textbaustein eingesetzt, der Antragsteller
verunsichert und abschreckt“, ergänzt Martin Künkler von der KOS.
Weiterlesen auf PR-SOZIAL, das Presseportal für Soziales und
Politik vom Erwerbslosen Forum Deutschland...
Update 05.08.2011: BA und BMAS bestätigen Sichtweise
des Erwerbslosen Forum - Sanktionierungen wegen Bildungspaket sind rechtwidrig. Keine Nachweise für die ersten drei Monate erfoderlich
Die Hungerkatastrophe in Afrika ist die am meisten zugespitzte
Auswirkung der Krisenumverteilung von unten nach oben. „Ein Kind, das am
Hunger stirbt wird ermordet.“ Diesen Gedanken durfte der
UNO-Menschenrechtsbeirat Jean Ziegler zur Eröffnung der diesjährigen
Salzburger Festspiele nicht äußern. Dabei macht gerade die
Hungerkatastrophe in Afrika deutlich, wie mörderisch die Abwälzung der
Krisen-folgen auf die Menschen und Völker ist.
Eine karitative Krisenlösung wird es weder für Afrika noch für den Rest
der Welt geben. Stattdessen muss endlich der Tanz ums goldene Kalb
beendet werden!
in inzwischen 45 Städten (!) im gesamten Bundesgebiet wird es
Aktionen anlässlich des Aktionstages für 10 Euro Mindestlohn (und 500
Euro Eckregelsatz) geben:
Unsere Kampagne hat kräftig an Fahrt aufgenommen.
Insgesamt 33.000 Flugblätter für 10 Euro Mindestlohn sind bis jetzt bestellt worden,
30 Transparente sind versendet, 10 sind bestellt und werden noch versendet.
5.000 Aufkleber sind unter die Leute gekommen. Weitere 5.000 sind in Druck, damit alle Bestellungen befriedigt werden können.
Die Sammlung von Unterschriften hat deutlich zugenommen.
Demonstration zum Tod von Christy Schwundeck am 18. Juni in Frankfurt am Main
Frankfurt am Main . Nach den tödlichen Schüssen im Jobcenter
Frankfurt-Gallus am 19. Mai, bei denen unter bislang ungeklärten
Umständen eine 39-Jährige Hartz IV Bezieherin durch eine Dienstwaffe der
Frankfurter Polizei ums Leben kam, fordern Erwerbslosenverbände nun die
Schließung des Jobcenters und ein Ermittlungsverfahren gegen die
Behördenleiterin Claudia Czernohorsky-Grüneberg. Zudem soll am Samstag
(18. Juni) durch eine Demonstration in der Frankfurter Innenstadt darauf
aufmerksam gemacht werden, dass die rigorose Hartz IV-Praxis der Behörde
mit zur tödlich geendeten Eskalation beigetragen hat.
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Dieser Blog soll einen kühnen Blick auf den anwaltlichen Schreibtisch werfen und die verschiedenen Facetten der anwaltlichen Tätigkeit aufzeigen. Als Anwalt stellt man immer wieder fest, daß von Kanzlei-“Alltag“ keine Rede sein kann. Laufend wird man als Anwalt mit Sachverhalten, gegnerischen Schreiben, Verfügungen, Urteilen etc. konfrontiert, welche nachdenklich machen, interessant sind, zu denken geben, Verwunderung auslösen oder schlicht und einfach skurril sind. Dieser Blog soll die Leser an einigen dieser (anonymisierten) Momente teilhaben lassen und zeigen, daß die Welt der Juristerei vielfältiger und lebensnäher ist, als ihr dies oftmals nachgesagt wird.