Kunststoff ist ein Kulturmagazin aus Mitteldeutschland, das vom Plöttner Verlag in Leipzig verlegt und vertrieben wird. Neben der Printausgabe wird eine Online-Version angeboten. Der Name Kunststoff steht als bewusstes Wortspiel für eine eher unorthodoxe Herangehensweise an Kunst. Die erste Ausgabe erschien als
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Hans Rukes ist seit vielen Jahren für das Hamburger Distributions- und Compoundierunternehmen tätig. Er verantwortete mehrere Jahre das Distributionsgeschäft und hat zuletzt den Geschäftsbereich "Technische Compounds" mit den eigenen Marken geleitet. Diesen Bereich hat nun Bernd Sparenberg (46) übernommen. Er war mehrere Jahre in leitenden Positionen im Marketing unter anderem bei Ticona und Topas tätig. Zuletzt leitete er bei der Albis-Schwester Krahn Chemie die Division "Performance Produkte" und hat dort unter anderem das Geschäft mit Produkten für die kautschukverarbeitende Industrie und die Schmierstoffindustrie neu ausgerichtet.
"Sowohl das Wachstum in der Türkei als auch die Weiterentwicklung unseres Geschäftsbereiches ,Technische Compounds' sind von großer strategischer Bedeutung für die Albis und ich freue mich, dass wir für diese wichtigen Aufgaben zwei so erfahrene Manager gewonnen haben", sagt Dr. Jörg Schottek, Vorsitzender der Geschäftsführung der Albis Plastic.
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Hans Rukes ist seit vielen Jahren für das Hamburger Distributions- und Compoundierunternehmen tätig. Er verantwortete mehrere Jahre das Distributionsgeschäft und hat zuletzt den Geschäftsbereich "Technische Compounds" mit den eigenen Marken geleitet. Diesen Bereich hat nun Bernd Sparenberg (46) übernommen. Er war mehrere Jahre in leitenden Positionen im Marketing unter anderem bei Ticona und Topas tätig. Zuletzt leitete er bei der Albis-Schwester Krahn Chemie die Division "Performance Produkte" und hat dort unter anderem das Geschäft mit Produkten für die kautschukverarbeitende Industrie und die Schmierstoffindustrie neu ausgerichtet.
"Sowohl das Wachstum in der Türkei als auch die Weiterentwicklung unseres Geschäftsbereiches ,Technische Compounds' sind von großer strategischer Bedeutung für die Albis und ich freue mich, dass wir für diese wichtigen Aufgaben zwei so erfahrene Manager gewonnen haben", sagt Dr. Jörg Schottek, Vorsitzender der Geschäftsführung der Albis Plastic.
Zu den Themen zählt die Formvorsorge mit nachhaltigen Werkzeugkonzepten, beispielsweise für die Silikon-Verarbeitung, Anguss, Entlüftung und Temperierung. Es finden sich sowohl die neuen Technologien, die morgen die Fertigung bestimmen können, als auch viele Anwendungen, die die Produktentwicklung optimieren und über einen qualifizierten Formenbau mit neuen Werkzeugkonzepten, verbesserten Temperierungen und Sensorik eine langfristig prozesssichere Fertigung ermöglichen. Die Vorträge beschäftigen sich beispielsweise mit wärmeleitfähigen Kunststoffen, dem Isoform-System und Silikonverarbeitung, der Energieeffizienz durch Einsatz von Blue-Flow Düsen, Titan und Keramik, der Inline-Kombination von Spritzguss und geschäumter Dichtung, dem Diffusionsschweißen verschiedener Werkstoffe und für unterschiedliche Applikationen, verschiedenen Möglichkeiten der Effizienzsteigerung im Formenbau sowie dem Erreichen reproduzierbarer Qualitäten in der Kunststoffverarbeitung durch systematische Prozessentwicklung und Prozessüberwachung.
Gezeigt werden soll unter anderem die Micropower von Wittmann Battenfeld. Eine 14 Millimeter-Schnecke spritzt den Kunststoff mit einem kleinen Spritzkolben ein, der fast bis an die Kavität reicht. Hohe Gewichtskonstanz, sehr geringe Toleranzen, kleine Angüsse und kurze Zykluszeiten sollen möglich sein. Helmut Eckhardt wird im Vortrag interessante Anwendungen und Perspektiven für die Herstellung kleiner und präziser Formteile vorstellen. Informationen und Anmeldeformulare finden Sie unter http://www.kb-hein.de/deutsch/technologietag.htm
Mit der Veranstaltung "Green Chemistry" wird das technische Programm am 17. April starten. Hier sollen die neuesten Entwicklungen bei nachhaltigen Herstellungsverfahren für wichtige Polyurethan-Rohstoffe vorgestellt werden.
Angekündigt sind zwölf Vorträge von Spezialisten aus Europa, dem Mittleren Osten und Nordamerika zu unterschiedlichen Schlüsseltechnologien und Entwicklungen rund um die Produktion nützlicher Rohmaterialien aus natürlichen und erneuerbaren Ressourcen. Insgesamt umfasst das Tagungsprogramm mehr als 90 Präsentationen. Während der gesamten dreitägigen Veranstaltung laufende Ausstellung werden laut Veranstalter mehr als 100 Unternehmen ihre Angebote für die Polyurethan-Industrie präsentieren.
Zur letzten Utech im Jahr 2009 wurden knapp 3000 Besucher und mehrere hundert Konferenzteilnehmer aus mehr als 85 Ländern gemeldet. Für die diesjährige Ausgabe werden ähnliche Zahlen erwartet. Weitere Informationen unter www.utecheurope.eu.
Statt die eigene Fertigung mit Materialversuchen, Formoptimierungen und Bemusterungen von Werkzeugen zu belasten, bietet es sich an, das Technikum eines spezialisierten Anbieters zu nutzen. Hasco hat mit seinen Einrichtungen nach eigenen Angaben gute Voraussetzungen, um individuelle Anwendungen zu realisieren.
Eine Erweiterung der Möglichkeiten liefert aktuell die zusätzlich installierte holmlose Engel-Spritzgießmaschine mit 500 kN Schließkraft. Sie eignet sich speziell für Dauerversuche mit kleinen Werkzeugen und geringem Schussvolumen. Hohe Energieeffizienz zeichne diese moderne Hybridgießmaschine mit hydraulischer Schließeinheit für Kernzugapplikationen, präziser servoelektrischer Spritzeinheit und CC200-Steuerung aus. Geplant ist die Durchführung von Druckversuchen speziell für den Heißkanalbereich.
Außerdem steht eine Arburg 470 Alldrive zur Verfügung. Schnelle Bewegungsabläufe und ein präzises Dosieren lassen sich mit dieser vollelektrischen Maschine zuverlässig durchführen. Werkzeuge bis 470 Millimeter Kantenlänge und 1000 kN Schließkraft können hier getestet werden. Vorzugsweise ist die Maschine mit Verpackungsanwendungen im Einsatz. Unter modernen Bedingungen finden im Technikum auch regelmäßige Schulungen und Trainingsseminare für Hasco-Kunden statt.
Um ein dauerhaft einheitliches Erscheinungsbild zu garantieren und um proaktiv Maßnahmen ergreifen zu können, wenn Farbe oder Glanzwerte beginnen sich vom Zielwert wegzubewegen, muss die Stabilität des Prozesses überwacht werden. Es ist notwendig, eine repräsentative Zahl von Messungen durchzuführen und große Datenmengen zu analysieren. Die Software Smart-Chart ermöglicht laut Anbieter einfach zu erstellende Analyseberichte mit umfangreichen statistischen Auswertungen.
Die Prüfberichte stellen Messdaten einzelner Testreihen so dar, dass sie sich für Farbharmonie-Audits eignen. In der Produktgraphik ist zu erkennen, wo es Problembereiche gibt. Zusätzlich werden die Messdaten als Linien- oder Farb-Travel-Diagramme mit Toleranzlinien entsprechend der Spezifikationen im Standardmanagement angezeigt.
Scorekarten geben einen schnellen Überblick darüber, wie die Produktion über einen bestimmten Zeitraum gelaufen ist, sie können als zusammenfassender Bericht für das Management verwendet werden. Eine Datentabelle zeigt den Mittelwert aller gewählten Testreihen. Das Layout der Tabelle kann mit Hilfe einer Pivotfunktion individuell angepasst werden.
Der Trendbericht ist ein typisches Prozesskontroll-Diagramm, das die Daten über die Zeit (nach Tag, Woche, Monat) oder nach Individuum darstellt. Er dient zur Produktions- oder Chargenkontrolle. Darüber hinaus ermöglicht ein Trend-Vergleichs-Bericht die direkte Gegenüberstellung von Produktion und Chargenblechen oder Karosse und Anbauteilen.
Alle Berichte können ausgedruckt oder per Email verschickt und alle Datentabellen leicht nach Excel exportiert werden. Darüber hinaus bietet die Software von BYK-Gardner Software einige weitere Features wie das speichern aller Farb- und Appearancedaten. Die Standardverwaltung kann zur Festlegung aller erforderlichen Farb- und Appearanceparameter mit Pass/Fail Toleranzen verwendet werden und das Erstellen von ¿Organizern¿ zur sicheren Probenidentifikation und menügeführten Bedienung des Gerätes ist möglich.
Nach furiosen ersten sechs Monaten bilanziert die deutsche Kunststoffindustrie für die zweite Jahreshälfte 2011 eine verhaltenere Geschäftsentwicklung. Die Aussichten für die erste Jahreshälfte 2012 werden wieder etwas positiver beurteilt. So fasst der Branchendienst KI - Kunststoff Information die Ergebnis einer aktuellen Umfrage zusammen, an der der sich laut KI 484 Unternehmen beteiligt haben.
Demnach beurteilen 32 Prozent aller Unternehmen die Geschäftsentwicklung in der zweiten Jahreshälfte mit "schlechter als in den ersten sechs Monaten 2011", während 29 Prozent eine Verbesserung melden. Damit wurden die Erwartungen aus Juli 2011 insgesamt knapp verfehlt. In den Teilbranchen zeigt sich jedoch ein differenziertes Bild: Aus der Kunststoffverarbeitung überwiegen die positiven Meldungen, der Kunststoffmaschinenbau zeigt sich sehr stabil. Kunststofferzeugung und -distribution aber berichten in der Mehrzahl über eine negative Ge-schäftsentwicklung in der zweiten Jahreshälfte.
Die Beschäftigung ist von Juli bis Dezember im erwarteten Umfang gestiegen. 39 Prozent der Befragten verzeichneten Zuwächse, 12 Prozent verringerten ihre Beschäftigtenzahl.
Für die erste Jahreshälfte 2012 sind die Erwartungen der Branche insgesamt wieder posi-tiver: 31 Prozent rechnen mit besseren Geschäften, während die Zahl derjenigen, die schlechtere Geschäfte erwarten, auf 19 Prozent sinkt. Am optimistischsten zeigen sich Kunststofferzeugung und -distribution, die Erwartungen der Kunststoffverarbeitung entsprechen dem Branchentrend. Schlusslicht ist der Kunststoffmaschinenbau, wo über 50 Prozent mit einer negativen Geschäftsentwicklung rechnen.
Dies deckt sich mit der rückläufigen Dynamik in der Investitionsplanung. 34 Prozent der Unternehmen erhöhen, 22 Prozent verringern ihre Investitionen gegenüber dem Vorjahr. Im Januar 2010 hatten 39 Prozent höhere und 10 Prozent geringere Investitionen geplant. Unverändert hoch ist der Anteil der Erweiterungsinvestitionen an den Gesamtinvestitionen mit 43 Prozent.
Von den Auswirkungen der Euro-Krise fühlt sich bisher gut ein Drittel der Unternehmen getroffen, mehr als die Hälfte hat noch keinen Einfluss auf das eigene Geschäft festgestellt. Für 2012 erwarten 41 Prozent der Unternehmen negative Auswirkungen auf ihr Geschäft. Im Rückblick auf die 2008 ausgebrochene Weltfinanzkrise sind 37 Prozent der Unternehmen der Ansicht, dass sich ihre europäische Wettbewerbsposition seitdem bis heute verbessert hat. Dagegen sehen nur 13 Prozent der Unternehmen eine verschlechterte Position.
In diesem Jahr - zum 36. Mal - am 21. und 22. März 2012, sollen unter anderem Leichtbau und Lichttechnologien im Mittelpunkt stehen.
Energieeffizienz, Sicherheitsstandards, hochwertiges Design: Die Automobilbranche muss zahlreiche Kriterien berücksichtigen, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Entscheidende Beiträge zum Erfolg können Kunststoffanwendungen liefern. Aktuelle Beispiele und Trends will der VDI-Kongress auch in diesem Jahr aufzeigen. Kongressleiter Prof. Rudolf Stauber von der Universität Erlangen-Nürnberg nimmt für die Veranstaltung in Anspruch, einen umfassenden Überblick über innovative kunststofftechnische Lösungen und Lichttechnologien im Pkw- und Nutzfahrzeugbau zu geben.
In drei parallelen Vortragsreihen geht es um die Themen Interi-eur, Exterieur und Licht/Beleuchtung. Die Eröffnungsvorträge halten Dr. Stefan Kirchner, Fakultät für Biologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, unter dem Titel "Kaltes Feuer machen - wie Lebewesen Biolumineszenz nutzen und was wir davon lernen können" und Dr. Ulrich Hackenberg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen, zum Thema "Einsatz von Kunststoffen in zukünftigen Automobilkonzepten - Entwicklungstrends in der Automobilindustrie". Am zweiten Veranstaltungstag stehen in zwei Parallelsektionen die Themenblöcke Technologien und Powertrain auf der Agenda. Die anschließenden Plenumsvorträge behandeln unter anderem CFK und funktionalen Materialmischbau für Elektrofahrzeuge, Kunststoffe im Opel Ampera Batteriesystem sowie Nano-Composites mit Kunststoffen. Die Beiträge kommen unter anderem von BMW, Audi, Polymaterials, Schaeffler Technologies, Porsche, Daimler und Zizala Lichtsysteme. Alle deutschen Vorträge werden simultan ins Englische übersetzt. Eine begleitende Ausstellung run-det den Kongress ab. Sie lädt zum Netzwerken ein und zeigt aktuelle Entwicklungen und Trends.
Veranstalter ist das VDI Wissensforum mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren in der Weiterbildung für Ingenieure sowie Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld aktiv. Knapp 1000 Veranstaltungen pro Jahr organisiert das Wissensforum nach eigenen Angaben. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis Fachtagungen und Kongressen. Dabei sollen permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen gewährleisten.
Am 1. Februar1992 startete die Geschäftstätigkeit der Topas GmbH - ein Akronym für Technologie-orientierte Partikel-, Analysen und Sensortechnik. Erster Unternehmenssitz war eine Souterrain-Wohnung in Dresden. Heute werden 35 Ingenieure und Facharbeiter beschäftigt, die ein breites Produkt- und Leistungsspektrum anbieten und für komplexe Aufgabenstellungen zur Verfügung stehen.
Zunächst Messgeräte für Anwendungen in der Aerosolerzeugung und Partikelmessung vornehmlich für Forschungszwecke entwickelt und gebaut. Im Lauf der weiteren Firmenentwicklung entstanden zusätzliche neuartige Mess- und Prüfgeräte für thematisch angrenzende komplexe Prüfaufgaben im akademischen und industriellen Umfeld. Einen Schwerpunkt bilden seit etwa 15 Jahren Prüfanlagen für Luftfilter- und Abscheider (siehe Bild). Der Entwicklung folgen internationale Trends zu Mikro- und Nanotechnologien in Halbleiterfertigung, Lebensmitteltechnik, Krankenhaustechnik, Umwelttechnik sowie der verstärkten Fertigung in Reinraumanlagen. Als Produzent von Testanlagen zur Prüfung und Charakterisierung hocheffizienter Luftfilter, Industriefilter, Kfz-Filter und Abscheider gestaltet das Unternehmen heute wichtige Entwicklungs- und Qualitätsansprüche in vielen relevanten Bereichen - von Automobiltechnik bis Umwelttechnik - mit.
Die von Beginn an internationale Ausrichtung des Unternehmens sowie die Mitarbeit in vielen Forschungsprojekten der EU und anderer Träger sowie die Mitgliedschaft in internationalen Gremien und Organisationen trägt zum umfangreichen aktuellen Know-how unserer Entwicklungsingenieure bei.
Der Temperier- und Kälteanlagenhersteller Kelviplast liefert seit knapp 40 Jahren Systeme zur Temperierung mit flüssigen Wärmeträgern, vorzugsweise in die Gummi-, Kunststoff-, Glas- und Solarindustrie. Der Fokus liegt nach Unternehmensangaben auf der Herstellung kundenspezifischer Geräte und Anlagen, es gehören aber auch Standardausführungen zum Lieferspektrum.
Eliog wurde bereits 1924 in Düsseldorf gegründet, seit 1943 am Standort Römhild in Thüringen aktiv, beschäftigt sich mit Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Service von Industrieöfen und Wärmebehandlungsanlagen bis 1400 Grad Celsius. Angeboten werden Standardlösungen und kundenspezifisch maßgeschneiderte Sonderanlagen.
Künftig sollen sich die individuellen Kompetenzen beider Unternehmen im In- und Ausland ergänzen. Die den Kunden bekannten Mitarbeiter an den jeweiligen Standorten werden Ansprechpartner bleiben.
Der nach Veranstalterangaben seit 2009 größte deutsche Elektro-Mobil Kongress wird an neuem Ort weitergeführt: Am 14. und 15. Juni 2012 veranstaltet das Haus der Technik in Essen in Kooperation mit dem Nova-Institut die vierte Ausgabe. Wie in den vergangenen Jahren werden etwa 500 Teilnehmer zum Erfahrungsaustausch erwartet. Themen aus dem Umfeld der OEM, Prototypen, Converter, Kfz-Zulieferer, Distribution, Infrastruktur (Netz- und Ladestrukturen), Energiespeicher und weitere Komponenten, Rohstoffe, Nachhaltigkeit, Marktperspektiven und Strategien werden in diesem Jahr um den Schwerpunkt Nutzfahrzeuge als Wegbereiter der Elektro-Mobilität ergänzt. Informationen stehen unter http://www.e-mobil-kongress.de zur Verfügung.
Die Jury hat sich für die patentierte Schmalband-Umform-Laserschweiß-Technologie (SUL) des Dichtungsspezialisten entschieden. Vorausgegangen war eine Auswertung der eingereichten 77 Bewerbungen von Innovationsanalysten des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe. Für seine energie- und ressourcensparende Produktionstechnik wurde Freudenberg bereits 2011 mit dem deutschen Innovationspreis in der Kategorie Großunternehmen ausgezeichnet.
Freudenberg entwickelt und fertigt dichtungs- und schwingungstechnische Lösungen - darunter nach eigenen Angaben jährlich mehr als 200 Millionen Simmerringe - für Kunden in der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und für weitere Branchen. Das neue Verfahren ermögliche erhebliche Materialeinsparungen und senke damit den CO2-Ausstoß. Außerdem können auf den Einsatz kritischer Hilfsmittel verzichtet werden. Investiert wurden in die erste SUL-Anlage am Standort Weinheim 3,4 Millionen Euro. Weitere Anlagen dieses Typs sind geplant.
Die russische Tochtergesellschaft der Polymer-Gruppe, Polymer-Chemie Rus mit Sitz in Tula begann Ende 2010 mit der Produktion von PVC-Compounds (Hart-PVC-Dryblends) für den russischen Markt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten seien Produktions- und Vertriebsmengen im zweiten Halbjahr 2011 stark gewachsen. Für das Jahr 2012 werde eine Menge von 10.000 Tonnen angestrebt.
Trotz der unsicheren Wirtschaftslage in der Euro-Zone sei das Jahr 2011 für die Polymer-Gruppe hinsichtlich Mengenentwicklung und Kapazitätsauslastung insgesamt positiv verlaufen und die Gruppe blicke zuversichtlich in die Zukunft. Parallel zur Weichenstellung im Russland-Geschäft habe die Polymer-Gruppe strategische Investitionsprojekte für das Jahr 2012 begonnen: Die Tochtergesellschaft Polyblend plane mit dem Aufbau einer neuen Masterbatch-Linie eine Kapazitätserweiterung um 10.000 Tonnen. Das gemeinsam mit dem Partner Mitsui Chemicals betriebene Joint Venture, Sun Alloys Europe, plane den Aufbau einer weiteren Compoundierlinie und damit eine Vergrößerung der Kapazität um 15.000 Tonnen. Beide Produktionslinien sollen bis 2013 in Betrieb gehen. In 2013 soll demnach die Compoundiermenge jährlich 200.000 Tonnen überschreiten.
Im Rahmen der Neustrukturierung der Geschäftsführung wurde Hans Schobel zum 1. Januar 2012 zum Geschäftsführer der Polymer-Chemie Gruppe berufen. Er ist neben den Geschäftsführern Dirk Breitbach, Erwin Jacobi und Dr. Gerald Hauf das vierte Mitglied der Geschäftsführung der Polymer-Chemie.
Die Meteor Gummiwerke K. H. Bädje GmbH & Co. KG mit Sitz in Bockenem sowie die Tochtergesellschaft Meteor Weigelt GmbH & Co. KG in Bietigheim-Bissingen haben wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Heidelberger Rechtsanwalt Seagon bestellt.
Christopher Seagon sei derzeit dabei, die wirtschaftliche Situation und die Sanierungsmöglichkeiten des Unternehmens zu prüfen. Ziel sei es zunächst, den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten, um die störungsfreie Weiterbelieferung der Kunden vor allem in der Automobilindustrie zu sichern und die Voraussetzung dafür zu schaffen, die Standorte und möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern. Die Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes sei bereits in die Wege geleitet, so dass Löhne und Gehälter in jedem Fall bis Ende März gesichert sind.
Meteor produziert Dichtungen und Dichtsysteme aus Gummi und Elastomeren, die unter anderem in Automobilbau, Umwelttechnik, Hoch- und Tiefbau sowie der Verpackungs- und Elektroindustrie eingesetzt werden. Meteor erwirtschaftet nach eigenen Angaben mit weltweit etwa 2300 Mitarbeitern rund 221 Mio. Euro Umsatz pro Jahr. Am Stammsitz in Bockenem sind etwa 1800 Mitarbeiter beschäftigt.
In der Funktion des Sprechers der WVK-Geschäftsführung folgt GKV-Geschäftsführer Dr. Oliver Möllenstädt auf Thorsten Kühmann, Geschäftsführer des VDMA-Fachverbandes Kunststoff- und Gummimaschinen.
Die Ämter des Vorsitzenden des Vorstandes und des Sprechers der Geschäftsführung der Wirtschaftsvereinigung wechseln turnusgemäß jährlich zwischen den drei Branchenverbänden der Kunststofferzeugung, der Kunststoffverarbeitung und des Kunststoffmaschinenbaus.
Für das kommende Jahr hat sich die WVK vorgenommen, die Zusammenarbeit der drei Trägerverbände GKV, Plasticseurope Deutschland und VDMA-Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen hinsichtlich der gemeinsamen Berichterstattung über die Konjunkturentwicklung weiter auszubauen. Beginnend mit dem Ende des ersten Quartals 2012 will die WVK regelmäßig über die Konjunkturentwicklung der deutschen Kunststoffindustrie informieren.
In dieser neu geschaffenen Position, die aufgrund des nachhaltigen Expansionskurses der Berlac Gruppe notwendig geworden sei, zeichnet der 47jährige Josef Zerle verantwortlich für die Umsetzung der strategischen Vertriebsziele und die Koordination und Steuerung sämtlicher Vertriebs- und Marketingaktivitäten auf Gruppenebene.
Mit Josef Zerle hat die Berlac Group nach eigenen Angaben einen Vollblut-Vertriebler gewonnen, der auf umfassende Erfahrung mit Vertriebs- und Marketingprozessen verfügt. Zuletzt verantwortete er als Bereichsleiter Vertrieb und Prokurist die strategische Neuausrichtung eines internationalen Maschinen- und Anlagenkonzerns. Durch die personelle Verstärkung sollen Kundenzugänge - besonders bei überlappenden Märkten - künftig besser genutzt und die Stellung der Berlac Gruppe am weltweiten Markt ausgebaut werden.
Die Schweizer Berlac Gruppe hat sich auf die Entwicklung und Herstellung anspruchsvoller Lösungen zur Oberflächenbeschichtung und zum Einfärben von Kunststoffen für unterschiedliche Branchen und Anwendungen spezialisiert. Die unter ihrem Dach vereinten Marken produzieren Spezial- und Effektlacke für die Design- und Lifestyle-orientierte Konsumgüterindustrie, dekorative und funktionelle Spezialbeschichtungen für die Automobilindustrie, Lösungen zur Polyurethan- und Gummiveredelung, Korrosionsschutzsysteme und Dispersionsfarben sowie anspruchsvolle Farbpasten und Pigmentpräparationen für Kunststoffe, Beschichtungen und Lacke.
Zur nächsten Euromold vom 27. bis 30. November 2012 in Frankfurt/M. wird Österreich als Gastland auftreten. Während der letzten Veranstaltung präsentierten 18 österreichische Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen. Zur kommenden Schau soll diese Zahl steigen, es werden renommierte Unternehmen, Verbänden und Forschungseinrichtungen erwartet.
Laut Veranstalter ist Österreich der siebtwichtigste Handelspartner Deutschlands. 2010 betrug demnach das Handelsvolumen zwischen Deutschland und Österreich 88,0 Mrd. Euro. Besonders für den deutschen Export spielt das südliche Nachbarland eine große Rolle: Deutsche Waren im Wert von 53,7 Mrd. Euro wurden 2010 nach Österreich verkauft. Damit rangiert die Alpenrepublik noch vor China und Russland.
Für Österreich ist Deutschland mit Abstand der wichtigste Handelspartner. 2010 exportierte Österreich Waren im Wert von 34,3 Mrd. Euro nach Deutschland und ist damit gleichzeitig für Deutschland das siebtwichtigste Importland.
Neben dem Maschinenbau spielt Österreich auch im Kunststoffbereich mit 13 Mrd. Euro Umsatz eine bedeutende Rolle. Etwas mehr als die Hälfte davon wird in der Region Oberösterreich erwirtschaftet, die mit 220 Kunststoffunternehmen und knapp 34.000 Beschäftigten einer der wichtigsten Kunststoffstandorte in Europa ist. Das Tätigkeitsfeld dieser Unternehmen erstreckt sich über die gesamte Prozesskette und umfasst unter anderem Kunststoffverarbeitung, Maschinenbau, Werkzeug- und Formenbau, Materialien, F&E Dienstleistungen und kunststofftechnische Dienstleistungen.
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Hier finden Sie alles rund um Porsche. Egal ob neue Modelle, Zubehör oder aktuelle News, hier finden Sie alles rund um die begehrten Sportwagen. Hier finden Sie aktuelle Nachrichten rund um die begehrten Sportwagen.
Dieser Blog soll einen kühnen Blick auf den anwaltlichen Schreibtisch werfen und die verschiedenen Facetten der anwaltlichen Tätigkeit aufzeigen. Als Anwalt stellt man immer wieder fest, daß von Kanzlei-“Alltag“ keine Rede sein kann. Laufend wird man als Anwalt mit Sachverhalten, gegnerischen Schreiben, Verfügungen, Urteilen etc. konfrontiert, welche nachdenklich machen, interessant sind, zu denken geben, Verwunderung auslösen oder schlicht und einfach skurril sind. Dieser Blog soll die Leser an einigen dieser (anonymisierten) Momente teilhaben lassen und zeigen, daß die Welt der Juristerei vielfältiger und lebensnäher ist, als ihr dies oftmals nachgesagt wird.