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Lokalnachrichten: Hannover

Lokalnachrichten: Hannover

Hannover ist die Hauptstadt des 1946 gegründeten Landes Niedersachsen. Die an der Leine gelegene Stadt hat rund 520.000 Einwohner. Sie gehört zur Region Hannover, einem Kommunalverband besonderer Art, und ist Teil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Hannover war Hauptstadt des Königreiches Hannover und nach dessen Annexion durch Preußen zwischen 1866 und 1946 Hauptstadt der preußischen Provinz Hannover. Die Stadt ist heute eine weltweit bedeutende Messestadt. Die Entwicklung der Stadt wurde durch ihre Lage am Schnittpunkt wichtiger nationaler und europäischer Verkehrswege begünstigt. Hannover entstand aus einer mittelalterlichen Siedlung, die an einer hochwassergeschützten Stelle am Leineufer lag.
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Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen aus der Region Hannover.
Tags: hannover stadt-hannover gemeinde-hannover
Kategorie:
Lokales A - H
Aufgenommen am:
07.10.2009 - 13:03:06
Zuletzt aktualisiert am:
05.01.2018 - 23:21:30
 
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Lokalnachrichten: Hannover

 
Trammplatz: Schließung des Tunnels für FußgängerInnen unter dem Friedrichswall
Bahlsen Brunnen auf dem Trammplatz Der Trammplatz soll modernisiert werden. Die Pläne hierzu hatten Stadtbaurat Uwe Bodemann, Stadtgestalter Thomas Göbel-Groß und Landschaftsarchitekt Kamel Louafi aus Berlin bereits im Mai 2013 vorgestellt. Am Mittwoch (19. Februar) beginnen nun die vorbereitenden Arbeiten zur Schließung des Verbindungstunnels für FußgängerInnen unter dem Friedrichswall zwischen dem Trammplatz und dem Maritim Grand Hotel. Diese Arbeiten werden bis Ende April andauern. Bereits am Montag (3. März) wird der Tunnel geschlossen und eine provisorische Ampel in Höhe des Rudolf-Hillebrecht-Platzes in Betrieb genommen. Aufgrund von zahlreichen Veranstaltungen im Bereich des Trammplatzes finden im Mai dieses Jahres keine weiteren Bautätigkeiten statt. Die eigentlichen Arbeiten zur Umgestaltung, die mit rund 2,75 Millionen Euro veranschlagt ist, werden im Juni beginnen. Der Umbau soll Ende 2014 abgeschlossen sein. Platz soll modernsten Ansprüchen genügen Der Handlungsbedarf für den Trammplatz ergibt sich aus einer Reihe von Mängeln: Die Kanten aus den 1960er Jahren sowie die innen liegenden Pflasterflächen sind abgängig. Der Zahn der Zeit nagt auch an den Mauern. Die Stufenanlagen sind zum Teil abgesackt und müssen nach Veranstaltungen häufig repariert werden. Der unebene Platzbedarf und die mangelhafte Entwässerung beeinträchtigen die Nutzung. Bei Veranstaltungen stellen nicht nur die Hochbeete Barrieren und Gefahren dar, auch der organisatorische Aufwand ist mangels geeigneter Strom und Wasserleitungen sehr groß. Weder Platzfläche noch Zufahrten entsprechen den Anforderungen an einen modernen Veranstaltungsplatz. Zudem ist der Platz aufgrund seiner steilen Rampen und unebenen Beläge nicht barrierefrei und damit für viele Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nicht nutzbar. Die Umbaupläne sehen vor, dass anstelle des trennenden Hochbeetes am Friedrichswall zukünftig eine großzügige Freitreppe mit breiten Stufen und Sitzelementen den Trammplatz erschließen und zum Verweilen einladen wird. Um den Platz wieder besser mit seinen Rändern zu verbinden, wird dieser um circa 30 Zentimeter angehoben. Der Platz erhält damit in der Mitte die historische Höhenlage zurück. Die Oberflächenqualitäten der Beläge wurden gemeinsam mit der Behindertenbeauftragen der Landeshauptstadt entwickelt: Der Platz wird barrierefrei zugänglich und gut nutzbar sein. Hintergrundinformationen Der Trammplatz entstand bei der Errichtung des Neuen Rathauses und war ursprünglich ein gärtnerisch gestalteter grüner Schmuckplatz. Die symmetrische Platzgestaltung wurde von steinernen Schmuckbalustraden und Kandelabern, leicht terrassierten Rasenflächen, Formgehölzen, Schmuckpflanzungen, Flanierwegen und markanten Großbäumen geprägt. Von der Haupttreppe passierte man den abgesenkten Platz über einen zentralen Weg zur Promenade entlang der damaligen Friedrichstraße, die über eine ansteigende Treppenanlage erreicht wurde. Links und rechts des zentralen Weges senkten sich die quadratischen Rasenflächen leicht nach innen ab. Durch die Kriegszerstörungen und die Neukonzeption des Cityrings nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Trammplatz substanziell verändert, seine ursprüngliche Ausdehnung durch den Ausbau der Straßenräume etwa um ein Drittel verkleinert und durch den neuen, sechsspurigen Friedrichswall beschnitten. Aus dem gärtnerischen Schmuckplatz wurde ein steinerner Platz. Zur Querung des Friedrichswalls wurde ein Verbindungstunnel für FußgängerInnen angelegt. Der Trammplatz wurde im Zuge dieser Umbauten um zwei bis drei weitere Stufen abgesenkt, mit Platten befestigt und mit Pflanzbeeten und seitlichen Stufenanlagen versehen. Das wuchtige Hochbeet verhindert seitdem den direkten Zutritt vom Friedrichswall auf den Platz. Pressemitteilung: Stadt Hannover
Eintrag vom: 17:57:19 - 19.02.2014
Kestner-Streichquartett bestreitet zweites KUBUS-LUNCH-CONCERT mit Britten und Saunders
Galerie Kubus Kunst und Musik, mitten am Arbeitstag bieten die KUBUS-LUNCH-CONCERTS in der städtischen Galerie KUBUS. Am Dienstag (25. Februar) spielt um 12.12 Uhr das Kestner-Streichquartett Werke von Benjamin Britten (1913-1976) und Rebecca Saunders (*1967). Im Anschluss wird durch die Ausstellung mit Arbeiten des Malers Degenhard Andrulat im KUBUS geführt. Der Eintritt kostet fünf Euro, mit HannoverAktivPass drei Euro. Ein Brötchen ist im Eintritt inbegriffen, Getränke können erworben werden. Das Konzert dauert circa eine halbe Stunde. Die Reihe KUBUS-LUNCH-CONCERTS wird gefördert vom Kulturbüro der Stadt, der NDR-Musikförderung und den Freunden der Nordstadt-Konzerte. Der nächste Termin der KUBUS-LUNCH-CONCERTS ist am 8. April um 12.12 Uhr mit Werken des Komponisten Damian Marhulets. Pressemitteilung: Stadt Hannover
Eintrag vom: 10:05:20 - 16.02.2014
Internationale Wochen gegen Rassismus vom 10. bis 25. März
www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de (http://www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de)
Eintrag vom: 19:50:07 - 13.02.2014
120 Teilnehmer diskutieren auf ADV-Tagung: „Brücken bauen ja, besser drüber gehen!“
www.adv-nord.org (http://www.adv-nord.org/) Begrüßung durch Abayomi O. Bankole Moderation und Malerei
Eintrag vom: 07:56:36 - 10.02.2014
Schloss Landestrost: Italienische Tanzmusik, deutsche Songperlen und orientalische Klangwelten
Fabrizio Consoli Fabrizio Consoli Italienische Tanzmusik zwischen Pop, Jazz, Latin und Tango Termin: Freitag, 14. Februar 2014, 20.00 Uhr Ort: Schloss Landestrost, Großer Saal, Schlossstr. 1, 31535 Neustadt Eintritt:19 Euro, ermäßigt 13 Euro Was passt besser zum Valentinstag als eine samtige Stimme, italienische Musik, Wein und Antipasti? Der Mailänder Liedermacher Fabrizio Consoli schnürt am 14. Februar ein stimmungsvolles Paket voller „Italien-Feeling ; er verbindet Jazz, Pop, französischen Chanson, melancholischen Tango und lebhafte Latin Grooves zu einem tanzbaren Mix und erzählt eine Sammlung bittersüßer, selbstironischer Geschichten. Neben seinem neuen Album „Musica per Balare hat der Gitarrist und Sänger bereits drei Alben veröffentlicht und eine Auswahl an Stücken der akustischen Ausrichtung seiner Band entsprechend für die Bühne neu arrangiert. Begleitet wird er von Piano, Perkussion und Blasinstrumenten. Anne Haigis Anne Haigis Songperlen Termin: Freitag, 21. Februar 2014, 20.00 Uhr Ort: Schloss Landestrost, Großer Saal, Schlossstr. 1, 31535 Neustadt Eintritt:19 Euro, ermäßigt 13 Euro Mit ihrer kräftigen, leicht angerauten „Whiskey-Stimme steht Anne Haigis seit den 1980er Jahren für handgemachte Musik aus hiesigen Landen. Vor allem mit deutschsprachigen Songs wie „Kind der Sterne , „Geheime Zeichen oder „Nur ein paar Tage landete Haigis seinerzeit regelmäßig in den Single-Charts und war in zahlreichen TV-Sendungen zu hören. Wie zeitlos und fernab des Mainstream diese Songs sind, wenn man sie ohne das Make-up der Achtziger und Neunziger zu hören bekommt, demonstriert Haigis mit einem beherzten Griff in die Schatztruhe von mehr als 30 Jahren künstlerischen Schaffens. Ihre „Songperlen präsentiert die Musikerin in wechselnder Begleitung von Gitarre und Klavier, mit einem unüberhörbaren Hang zu Bluesigen, zum Gospel, zu Country und Rock - zum ureigenen Haigis-Sound eben. Lagash Lagash Orientalische Klangwelten aus dem Irak Termin: Freitag, 28. Februar 2014, 20.00 Uhr Ort: Schloss Landestrost, Großer Saal, Schlossstr. 1, 31535 Neustadt Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 10 Euro „Ich nehme einen uralten Stoff und machen daraus ein neues Hemd , sagt der irakische Komponist und Musiker Saad Thamir. Um die Jahrhunderte alte Musik seiner Heimat lässt er mit Lagash völlig neue orientalische Klangwelten entstehen. Das kammermusikalische Ensemble tritt in Quartett-Besetzung mit Djoze, Perkussion, Klarinette und Klavier auf und baut komplexe Klanggebilde, die sich aus orientalischen Melodien, melancholischen Harmonien und überraschende Rhythmen zusammensetzen. Im Wissen um die klassischen, im Okzident geprägten Satzstrukturen und deren musikalischer Dramaturgie fügt Saad Thamir in seinen Kompositionen Maqam-Frakturen neu zusammen. Vergleichbar mit westlich-europäischen Musiktraditionen vom Barock bis zum Jazz finden sich auch in den Stücken von Lagash selbst komponierte und improvisierte Werkteile. Pressemitteilung: Region Hannover
Eintrag vom: 06:53:39 - 07.02.2014
„Donkey Pilots“ live bei radio leinehertz 106.5 im Cityfunkhaus
www.leinehertz.de (http://www.leinehertz.de)
Eintrag vom: 13:07:15 - 05.02.2014
Hannover plant Stadtdialog 2030 mit breiter Bürgerbeteiligung
Die Landeshauptstadt Hannover will die Ziele und Strategien für die Stadtentwicklung in den nächsten eineinhalb Jahrzehnten in einem breiten öffentlichen Dialog erarbeiten. Oberbürgermeister Stefan Schostok und Stadtbaurat Uwe Bodemann stellten heute (Dienstag) den Fraktionsvorsitzenden im Rat die Pläne für ein integriertes Stadtentwicklungskonzept Hannover 2030 vor. Wie soll der Alltag in Hannover im Jahr 2030 aussehen? Welche Veränderungen sind zu bewältigen, damit die Stadt auch künftig lebenswert bleibt? Wie müssen dafür die Weichen in der Stadtentwicklung gestellt werden? Diese Kernfragen sollen für alle Handlungsfelder der künftigen Stadtstrategie Hannovers in einem gut zweijährigen Prozess diskutiert werden. Vorgesehen sind dabei vielfältige Beteiligungsformen für die Bevölkerung. Offener Prozess - Klares Ziel Es geht um einen breiten, integrierten Stadtdialog von Verwaltung, Politik und der Bevölkerung. Wir wollen eine neue Qualität der Diskussion über die Entwicklung unserer Stadt , umreißt Oberbürgermeister Schostok das Konzept. Wir gehen ganz bewusst in einen offenen Prozess, der neue Perspektiven und Ideen zulässt. Wir haben ein klares Ziel: Die Leitlinien für unsere Stadt in den kommenden 15 Jahren diskutieren und entwickeln. Hannover stützt sich dabei auf vielfältige Erfahrungen bei der integrierten Stadtentwicklung. Dazu zählt insbesondere das vor wenigen Jahren unter starker öffentlicher Beteiligung unter Federführung von Stadtbaurat Bodemann entwickelte Konzept für die Innenstadt City 2020+. Bodemann: Wir fangen nicht bei null an. Hannover hat bundesweit beim Thema Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung einen guten Ruf und wird gern als Beispiel genannt. Es gibt seitens der Verwaltung viele gute Konzepte wie den Masterplan Mobilität, das Wohnkonzept und viele andere mehr. Daran wollen wir anknüpfen und eine Stadtstrategie für 2030 entwickeln. Ausgangslage Die Landeshauptstadt Hannover ist eine wachsende Stadt. Dieses Wachstum stellt neben dem demografischen und sozialen Wandel der Stadtgesellschaft, der Globalisierung und einem immer stärkeren Bewusstsein für den ressourcenschonenden Umgang mit der Umwelt immer neue Anforderungen an die Gestaltungs- und Steuerungsfähigkeit der Stadt. Hinzu kommt der wachsende Anspruch der Einwohnerinnen und Einwohner, die Zukunft ihrer Stadt aktiv und auf unterschiedlichen Zugangswegen mitzugestalten. Dies setzt einen integrierten und dialogisch orientierten Stadtentwicklungsprozess voraus. Handlungsfelder Die Verwaltung beabsichtigt deshalb, ein integriertes, nachhaltiges Stadtentwicklungskonzept Hannover 2030 zu erarbeiten, das alle ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Dimensionen einer nachhaltigen Stadt für das Jahr 2030 in den Blick nimmt. Im Zentrum stehen fünf Handlungsfelder: Bildung und Kultur Arbeit, Wirtschaft, Wissenschaft und Umwelt Leben, Wohnen und Versorgung Integration und Teilhabe Finanzen. Diese Handlungsfelder werden mit Blick auf fünf Querschnittsthemen diskutiert: Demografischer Wandel Gesellschaftlicher Wandel Innovation Nachhaltigkeit Neue Kooperationen (Internationalität, Europa, Metropolregion, Region). Breite Beteiligung Das Konzept für den Stadtdialog soll in diesem Frühjahr vom Rat beschlossen werden, der mit einer eigenen Kommission den Diskussionsprozess begleitet. Bis Jahresmitte erarbeitet die Verwaltung Status Quo-Berichte über die Ausgangssituation und vorliegende Konzepte. Im Herbst startet der Dialog mit zwei öffentlichen Auftaktveranstaltungen. Hieran schließen sich verteilt über das Jahr 2015 viele größere und kleinere Veranstaltungen, Foren und Expertenrunden zu einzelnen Themenfeldern an. Geplant sind außerdem begleitende Online-Foren und repräsentative Befragungen des bereits bestehenden Online-Panels.  Neben dem Dialog mit der Stadtgesellschaft gibt es ebenso einen intensiven Austausch mit ExpertInnen, Initiativen, VertreterInnen der Wirtschaft und der Verbände. In der Ratskommission sind auch Mitglieder der Stadtbezirksräte vertreten. Ebenso werden die Beschäftigten der Landeshauptstadt Hannover aktiv an dem Stadtdialog beteiligt. Die Vorarbeiten für den Stadtdialog erfolgten bereits in dezernatsübergreifenden Beratungen der Führungskräfte aller Fachbereiche. 2016 Entscheidung über Stadtstrategie  Alle Ergebnisse fließen dann in einen bis Ende 2015/Anfang 2016 zu entwickelnden Entwurf eines Gesamtkonzeptes Stadtentwicklung Hannover 2030 ein. Dieser steht dann erneut öffentlich zur Diskussion. Anschließend wird dem Rat der Stadt bis Mitte 2016 das überarbeitete Gesamtkonzept zur Entscheidung vorgelegt. Pressemitteilung: Stadt Hannover
Eintrag vom: 10:38:48 - 05.02.2014
Landesweite Tagung in Hannover: "Brücken bauen" im Haus der Jugend Hannover
www.adv-nord.org (http://www.adv-nord.org/)
Eintrag vom: 11:57:50 - 04.02.2014
Die Abenteuer der Missis Jö“ mit Friedhelm Kändler im Künstlerhaus erleben
Die Abenteuer der Missis Jö heißt es am Freitag (14. Februar) um 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Sophienstraße 2, wenn Friedhelm Kändler liest, kommentiert und turbulenzt . Der Eintritt kostet sechs beziehhungsweise acht Euro. Ein Leben ist unfertig, alles andere wäre schade , sagt Kändler und erzählt die Geschichte eines groß gewachsenen, schüchternen Aushilfsbriefträgers mit Diplom, der in der eigenwilligen Welt einer Missis Jö strandet, einer kleinen, lebhaften Frau, die einen vorzüglichen Kaffee zu kochen weiß. Allerdings wird er gewarnt, vor einem eigenwilligen Sohn, der keine Kleidung mag und sich mit Wölfen unterhält. Auch besteht Anlass zu der Vermutung, dass es sich bei Missis Jö um eine Art Hexe handelt. Zum Einlass gibt es Musik von Dominic Richter, Piano. Die Abenteuer der Missis Jö ist eine Erzählung aus einer Welt, in der Märchen und skurriler Alltag sich begegnen, Friedhofsengel in Hausfluren trauern, mutmaßliche Halbvampire die Menschheit aussaugen und die Rehe noch Vegetarier sind. Friedhelm Kändler, geb. 1950. Der Dichter, Liedautor, Bühnenkünstler verließ kürzlich Hannover und zog ins hessische Wildkind. Seiner Heimatstadt bleibt er weiterhin verbunden. Pressemitteilung: Stadt Hannover
Eintrag vom: 07:37:32 - 04.02.2014
15 Stadionverbote nach dem Bundesligaspiel Hannover 96 gegen Eintracht Braunschweig verhängt
Auf Basis der Ermittlungsarbeit der Staatsanwaltschaft Hannover und der bei der PD Hannover eingesetzten Ermittlungsgruppe (EG) Derby hat Hannover 96 in dieser Woche 15 Stadionverbote ausgesprochen. Diese Strafe gilt bundesweit für alle Fußballspiele von der Bundesliga bis zur Regionalliga. In sieben Fällen wurden die mutmaßlichen Täter mit Hilfe der neuen Videoüberwachungsanlage von der Polizei identifiziert. Sie hatten während des Spiels am 8. November 2013 in der HDI Arena Pyrotechnik gezündet. Damit hat sich gezeigt, dass es den Ermittlungsbehörden mit Unterstützung der neuen Technik deutlich besser möglich ist, Straftäter zu identifizieren. Darüber hinaus wurden acht weitere Verbote wegen Gewaltdelikten - vorrangig Körperverletzungen - im Zusammenhang mit dem Niedersachsenderby verhängt. Gegen alle 15 Personen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Polizeibeamte stellten bei Durchsuchungsmaßnahmen teilweise umfangreiches Beweismaterial sicher. Die Ermittlungen dauern weiter an.
Eintrag vom: 14:56:15 - 31.01.2014
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