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Die Hochbegabung - Zeitung für Hochbegabte

Die Hochbegabung - Zeitung für Hochbegabte

‚Die Hochbegabung’ ist eine Internet-Zeitung von Hochbegabten. Gemacht für alle, die sich für dieses Thema interessieren. Es gibt Interviews mit Hochbegabten, aktuelle Berichte direkt aus der Schweiz und Belgien, Kurzgeschichten und Fragen zu gesellschaftlichen Themen. Eine umfangreiche, verifizierte Twitterliste mit Politikern wie Barack Obama, Journalistinnen wie Barbara Walters und Oprah Winfrey, Adelige wie Queen Rania, Schriftsteller/innen wie J K Rowling und Paulo Coelho und Filmstars wie Tom Cruise, Elizabeth Taylor und Ashton Kutcher.
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Zeitung für Hochbegabte
Tags: marketing pressearbeit presseservice lilli cremer-altgeld pressemitteilungen-pr
Kategorie:
Pressemitteilungen A - H
Aufgenommen am:
23.02.2010 - 23:48:34
Zuletzt aktualisiert am:
23.05.2012 - 13:35:09
 
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Die Hochbegabung - Zeitung für Hochbegabte

 
Soul of things
Foto: Saskia-Marjanna Schulz Die Hochbegabung Why should humans be the only ones having a soul? The tramway passing by me today ? I only saw its back. Better his tush. This tramway could tell stories for many nights. About people with no glance in their eyes. Texting messages to their immediate neighbour. Where are their true voices? The voice that will tell you lots if you listen carefully. The instrument that leads you to one persons inner deep. So, start listen to the voices of the trees & stones & cows & cats & dogs, they might be telling you their stories, too. But: Don?t forget to talk and listen to your neighbour... From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz. Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held various positions in international sales and marketing across Europe. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.
Eintrag vom: 08:24:00 - 16.11.2011
I love empty trains
Photo: Saskia-Marjanna Schulz Ich hänge meinen Gedanken nach, die freier sind als an Land, der Kellner in der Bordbar schenkt mir ein Lächeln, so schmeckt der Kaffee gleich doppelt so gut. Räume sind voller Gedanken der Menschen, die in ihnen gehen und stehen. Wir trinken ihre Farben, wir atmen ihre geheimen Zeichen. Wir fühlen ihre vorherigen Bewohner, das Glück und Leid, das in ihnen passierte. Wir fühlen uns auf Anhieb wohl in ihnen oder auch nicht unser Herz weist uns den Weg. From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz. Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held various positions in international sales and marketing across Europe. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.
Eintrag vom: 01:00:00 - 01.01.1970
Happy Tourists
Photo: Saskia-Marjanna Schulz Beautiful glance at Michelangelos back. 'All I need now is a glass of wine' says a tourist woman. It's noon, she has had an intense morning, she can only relax when the first drops of alcohol flush through her blood. Why can't people lay back and simply enjoy the richness of art surrounding them? It might pose an overload onto them. They need to have a maximum benefit from their vacation. Couldn't this be to just sit in the street and watch people passing by? This tells you the true stories of life. If you love reading those. From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz. Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held varous positions in international sales and marketing across Europe. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.
Eintrag vom: 15:43:00 - 11.06.2011
Gastbeitrag: Was lernen Hochbegabte aus ihren Fehlern?
Hochbegabte sind wissbegierig, lernwillig, an vielem interessiert, ehrgeizig, experimentierfreudig und neugierig. Dieses mündet in Belegen von Kursen, Workshops, Seminaren oder Studiengängen. Der Wissensdurst ist unersättlich. Doch meistens sind sie nach Beendigung enttäuscht. Die Vermittlung von Informationen und Zusammenhängen ist enttäuschend. Die Hochbegabten hatten sich dieses Wissen bereits bei der Vorbereitung auf diese Kurse angeeignet. Doch was lernen Hochbegabte aus dieser Situation? Die Suche nach dem richtigen Angebot Viele der enttäuschten Hochbegabten suchen weiter, weil sie die - aus ihrer Sicht - mangelnde Qualität nicht global, sondern punktuell auf dieses eine Angebot sehen. Es war einfach der falsche Kurs. Deshalb wird weiter gesucht und weiter gesucht. Die Qualität ändert sich nicht gravierend und sobald sie EINE Erkenntnis aus dem Kurs mitnehmen, versuchen sie sich damit den gesamten Kurs zu rechtfertigen. "Hat sich doch gelohnt." Und weiter geht die Suche nach einem Kurs, in dem mehr als eine Erkenntnis oder Erfahrung vermittelt wird. Fehlende Qualität wird auf sich zurückgeführt Die Enttäuschung, die bei den jeweiligen Kursen entsteht, wird selten von anderen Teilnehmern geteilt. So steht man alleine mit der Aussage, der Kurs hat nicht viel gebracht. Spricht dann die Leiterin noch von Erkenntnissen, die sich teilweise erst später einstellen, wartet ein Hochbegabter mitunter lange Zeit vergebens auf diese Erkenntnis. Zudem wird auf sich selbst geschaut. Warum sind alle anderen immer zufrieden, nur man selbst nicht? Es sind ja wechselnde Teilnehmer und die Zahl der zufriedenen Teilnehmer steigt mit jedem Kurs. Das Verhältnis ist arg ungleichgewichtig und wird mit jedem Kurs schlimmer. Die Anstrengungen werden erhöht, denn es muss doch möglich sein, dass auch man selbst endlich mal zufrieden aus einem beendeten Kurs herausgeht. Aber leider können sich diese Personen anstrengen wie sie mögen. Dieses herbei gesehnte Gefühl, stellt sich nicht ein. Es liegt nicht immer an einem selbst, wenn man unzufrieden aus einem Kurs herausgeht. Es kann auch an der Qualität des Kurses liegen. Mit Qualität meine ich hier für den hochbegabten Menschen, der sich mehr erwartet hat, der sich bereits bei der Vorbereitung mehr Wissen aneignete als der Kurs vermitteln konnte. Die Frage ist doch, wie kann diese Lage verändert werden? Der Glaube an die eigene Stärke Jeder Hochbegabte, der diese Situation kennt, sollte erst mal analysieren, warum er der Meinung ist, noch etwas hinzu lernen zu müssen. Warum werden diese ganzen Kurse, Bücher, Experten aufgesucht? Welche Erwartungen stecken hinter diesen Besuchen? Welche Ziele sollen erreicht werden? Im Grunde genommen geht doch nur der zu einem Lehrkurs, der glaubt, nicht genügend Wissen zu haben; der glaubt, er müsse für bestimmte Aufgaben oder Probleme mehr Wissen aneignen; der glaubt, er müsse für bestimmte Positionen sein Blickfeld erweitern. Was aber bedeutet es jetzt, wenn diese Wünsche bestehen, sie aber nicht durch Kurse oder Bücher gedeckt werden kann? Richtig. Der Blick zu den eigenen Stärken sollte geschärft werden. Wenn einem in diesen Kursen nichts mehr beigebracht werden kann, besteht bereits ein großer Fundus an Wissen. Dieses sollte sich vor Augen geführt und verinnerlicht werden. Das heißt nicht, dass es nichts mehr zu lernen gibt. Aber anders als es bisher der Fall war. Gesellschaftsdenken Beeinflusst werden wir alle von unserem Umfeld, von der Gesellschaft und natürlich durch die Erziehung. Besonders in Deutschland zählt fast nur, wer etwas vorzuweisen hat. Das ist in den seltensten Fällen das Wissen, sondern das bezieht sich auf Urkunden, Diplome, Auszeichnungen, Zeugnisse. Wer diese nicht vorlegen kann, kann nichts. So einfach ist das manchmal. Das lernt jeder von klein an. Deshalb ist es auch kein Wunder, wenn sich Hochbegabte nichts zutrauen und schon gar nicht den Intuitionen. Wer kennt es nicht, wenn man eine Information preisgibt, dass postwendend die Frage kommt: "Woher weißt du das?" oder schlimmer "Und woher willst du das wissen?". War das eigene Wissen gerade unpassend für den Gesprächspartner, kommen auch Äußerungen wie: "Woher willst du das wissen, wenn du das nicht studiert hast?". Auf Dauer werden durch diese Äußerungen und dieses Denken viele eingeschüchtert. Die eingeschüchterten Personen gehen dann auf die Suche nach Kursen, Büchern, Experten. Damit sind wir wieder oben angelangt. Der Hochbegabte auf der Suche nach dem richtigen Angebot. Freimachen von gesellschaftlichen Druck und Denken Vielen wurde aberzogen auf sich zu hören und sich selbst wichtig zu nehmen. Aber genau das, sollte jeder wieder lernen. Lernen auf sich zu hören und sich ernst zu nehmen. Sich respektieren und akzeptieren. Gerade Hochbegabte, die diese Wertschätzung nicht von anderen bekamen, sollten daran arbeiten, sich selber zu vertrauen. Glauben sie an sich und ihre Stärken, kann die innere Stärke wieder aufgebaut werden. Für dieses Umdenken ist allerdings eines wichtig: Sich Zeit lassen. Wer jahrelang oder jahrzehntelang seine Meinung, seine Intuition oder seine Auffassungsgabe, sein schnelles Denken, sein Einfühlungsvermögen und Mitgefühl, seine hohe Auffassungsgabe, seine Detailwahrnehmung etc. nicht zuließ, der muss sich diese Stärken erst wieder aneignen. Diese Eigenschaften und Merkmale liegen verschüttet unter einem Berg vergraben und müssen erst wieder hervorgekramt werden. Dazu gehört, dass Sie sich in jeder Situation, bei jedem Problem, bei jeder Aufgabe, Zeit nehmen. Versuchen Sie nicht sofort nach Lösungen zu suchen, die Ihnen für ähnliche Fälle von Dritten vermittelt wurden. Nein, betrachten Sie sich die Aufgabe, nähern Sie sich ihr in langsamen Schritten und Sie werden merken, dass die Lösung kommt. Von Ihnen. Sie werden immer eine Antwort finden, wenn Sie sich die Zeit nehmen. Schließen Sie Lücken gezielt Sollten Sie an Aufgaben herangehen mit der Gewissheit, dass Sie sie lösen können und sich die Zeit für die Problemlösung genehmigen, werden Sie wissen, ob Sie noch Wissenslücken besitzen. Sie werden feststellen, ob eine Information fehlt, um zur Lösung zu kommen. Diese schließen Sie ab nun gezielt. Indem Sie im Internet recherchieren oder sich an Experten wenden, aber nicht um einen pauschalen Kurs zu belegen, sondern um eine Frage gezielt beantwortet zu bekommen. Diese Antwort holen Sie sich und setzen sich wieder an Ihre Aufgabe oder an Ihr Problem. Sie werden sehen, dass Sie bald keine allgemeinen Kurse mehr benötigen, dass Ihre Lebensqualität steigt und der Durst nach allgemeinem Wissen schnell versiegt. Lernen Sie, Ihre Hochbegabung zu leben! Manon García Diplom-Ingenieurin Manon García arbeitet als Coach, Trainerin und Autorin. Seit Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit der (spät erkannten) Hochbegabung. Aktuelle Informationen zum Thema finden Sie auf ihrer Website: http://www.katze-oder-hund.manongarcia.de/ . Ihr aktueller Ratgeber: Manon García Sind Sie noch Katze oder schon Hund? Hochbegabung nach dem Testergebnis ISBN 978-3-8391-9967-1 Preis: 19,95 ? (als Buch) Preis: 15,99 ? (als eBook) Seiten: 200 Kontaktinformation: Manon García Fon: 0151 157 84 541 Fax: 03212 123 1867 Mail: autorin@manongarcia.de Web: http://katze-oder-hund.manongarcia.de/  
Eintrag vom: 08:18:00 - 10.06.2011
Musea thoughts
Photo: Saskia-Marjanna Schulz I love to immerge myself into the clear and darkish surrounding of an exhi-bition hall and have my trains of thoughts given a massage. Thoughts being treated like muscles: Warmed up, streched, treated by  someone unknown in whom I trust. Thoughts give security. If they're known. To explore the unknown, that is the guided tour given by masterpieces of art. A big thank you to all the artists for taking this task and for leading us steps further into our inner self! From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz. Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held varous positions in international sales and marketing across Europe. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.< img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2377896123645234762-3261388879470300829?l=diehochbegabung.blogspot.com' alt='' />
Eintrag vom: 07:01:00 - 04.05.2011
Wie ich lernte mit der Hochbegabung zu leben ODER vom Underachiever zur glücklichen Hochbegabten
Vor ein paar Jahren erfuhr ich, dass ich hochbegabt sein soll. Ich und hochbegabt. Ein Scherz! Ich lachte nicht, weil sich ein wohliges und ja, auch ein stolzes Gefühl ausbreitete und ich diesem Gefühl nachspürte. Bei Lachen hätte ich Angst, dass die Hochbegabung zerplatzt. Also freute ich mich still, ohne zu lachen. Da ich ein Mensch wie jeder andere war, kannte ich die Mythen von Genies. War ich jetzt ein Genie? Es gab Genies, die komponierten wie Mozart oder forschten wie Einstein. Beides kam für mich aufgrund meines Alters nicht mehr in Frage. Ein Genie hat seine Leistungen auch bereits in der Kindheit gezeigt. Das war bei mir nicht der Fall. Also kein Genie. Was bringt mir also die Hochbegabung mit seiner Intelligenz? Schneller, höher, weiter. Wenn das jetzt auch für mich galt ? könnte ich meine ganzen Interessen gleichzeitig studieren. Vor ein paar Wochen überlegte ich noch, ob ich Bildungswissenschaft oder Mathematik studieren soll. Nun war klar, ich studierte beides parallel. Wozu hat man denn die Hochbegabung!? Zudem nahm ich mir vor, die Hochbegabung vollends auszukosten und schneller zu studieren, als es die Regelstudienzeit vorgab. Irgendwie musste ich ja die verlorene Zeit wieder gut machen. Da ich eine Frau der Tat bin, setzte ich beides umgehend um und studierte zwei Monate später beide Studiengänge parallel. Komischerweise war mein Gedächtnis mit dem Testergebnis nicht mitgewachsen und zusätzlich kam eine nicht gekannte Prüfungsangst hinzu, die mich verzweifeln ließ. Erst war ich verzweifelt, weil ich so viele Jahre ohne die Hochbegabung leben musste und nun, weil ich die Eigenschaften der Hochbegabung nicht anwenden konnte. Ich machte etwas falsch, denn andere waren in der Lage ihre Hochbegabung zu nutzen. Sie übersprangen mindestens drei Schulklassen, hatten ihren Doktor mit nicht mal 20 Jahren oder erreichten Dinge, die sich sonst keiner erträumte. Und ich? Ich saß rum und war nicht in der Lage zwei läppische Studiengänge parallel zu studieren. Dabei waren es doch Gebiete, die mich interessierten. Es heißt, wer Informationen lernt, die einem Spaß machen, lernt von allein. Aber auch hier schien ich eine Ausnahme zu sein. Ich saß in der Küche und fragte mich, was ich von meiner Hochbegabung hätte, wenn ich diese nicht einsetzen könnte. Ich dachte nach, ob es andere Eigenschaften an der Hochbegabung gab, die ich nutzen könnte, wenn das beim Gedächtnis und Lernen schon nicht klappte. Das Grübeln dauerte ziemlich lange, denn mir fiel nichts ein, was ich als Hochbegabte jetzt anders oder besser machen könnte. Ich blieb immer wieder an den Fragen hängen: Was ist eigentlich Hochbegabung? Wie äußert sich die? Und warum bin ich hochbegabt, habe aber keinerlei Eigenschaften mit auf den Weg bekommen? Mein Lebenslauf und mein Lernverhalten deuteten wenigstens nicht auf eine Hochbegabung hin. Aber eines konnte ich, mich informieren, wenn ich nicht weiter kam. Im Internet suchte ich nach Fakten zur Hochbegabung. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich vom Internet enttäuscht. Alles gab es im World Wide Web, aber keine Auskunft über Hochbegabung. Und wenn, dann für Kinder und Jugendliche. Aber für Erwachsene? Nichts! Überhaupt nichts! Das Buch von Andrea Brackmann - hochbegabt und hochsensibel hatte ich schon verschlungen, aber es reichte mir nicht. Ich wollte mehr, ich wollte Antworten auf meine vielen Fragen. Denn eines quälte mich sehr: Wieso konnten sich andere als Kind das Lesen beibringen und ich war zu blöd dafür? Wieso hat man die Hochbegabung anderen Kindern angesehen und ich war so geschickt, diese zu verstecken? In diesem Zusammenhang fiel immer wieder ein Wort: Underachiever. Ich fühlte mich dieser Gruppe sofort zugehörig, aber was bedeutete das jetzt? Warum war ausgerechnet ich in dieser Gruppe, wie kam ich wieder heraus und was musste ich ändern? Es musste doch jemanden geben, der meine Fragen beantwortete. Aber es gab keinen. Ich sammelte meine Fragen und die von anderen Hochbegabten und machte mich auf die Suche nach Antworten. Ich las mir Vorträge, Seminarbeiträge, Forschungsergebnisse und Fachbücher durch und durchleuchtete alles auf meine gesammelten Fragen. Ab sofort beobachtete ich mich und hinterfragte jedes Gefühl, jeden Gedanken und jede Handlung. Oft stand ich vor dem Problem, dass ich nicht wusste, ob etwas ?typisch? hochbegabt war oder nicht. Was war normal für eine Hochbegabte und was hatte ich mir angewöhnt, weil ich dachte, dass das normal sei? Was war richtig und was war falsch? Jede Information, die mit mir und der Hochbegabung zu tun hatte, schrieb ich auf und speicherte diese ab. Früh kam der Gedanke, dass ich meine Sammlung anderen Hochbegabten zur Verfügung stellen möchte, damit diese nicht genauso mühsam alles zusammensuchen müssten. Je länger ich recherchierte, umso klarer wurde die Struktur. Die Zusammenhänge der unterschiedlichen Themengebiete interessierten mich. Es gab Verbindungen, die hätte ich nie im Leben für möglich gehalten. Während des Schreibens lernte ich mit meinen Eigenschaften umzugehen, entwickelte mein eigenes Wertesystem und definierte Sachverhalte für mich neu. Im Grunde genommen habe ich meine Identität auf den Prüfstand gestellt und mit der hochbegabten Brille begutachtet. Alles, was nicht mehr passte oder ich mir aneignete, um dazuzugehören, versuchte ich mir abzugewöhnen. Es war anstrengend - Muster und Prägungen, die ich mir über Jahrzehnte aneignete, abzulegen. Also suchte ich nach Informationen, wie ich mich ändern könnte. Wie lege ich meine Verhaltensweisen ab, wie sprenge ich meine Muster und wie löse ich meine Ketten? Auch diese Daten sammelte ich und fügte sie meinem Buch hinzu. Ich entwickelte mich vom absoluten Underachiever, zum gefühlten Underachiever und nun aktuell zur Hochbegabten, die ihren Weg gefunden hat. Nach vier Jahren war das Buch fertig. Ich kannte nun den Aufbau und die Struktur. Ich wusste, wie viele Seiten es werden, und hatte die Kapitel geschrieben. Da es noch kein Buch für hochbegabte Erwachsene gab, dachte ich, dass die Verlagssuche ein Kinderspiel werden würde. Jeder Verlag fragt nach dem Alleinstellungsmerkmal und ich konnte eines liefern. Leider musste ich feststellen, dass ausgerechnet Hochbegabung ein Thema war, bei dem das Alleinstellungsmerkmal unvorteilhaft war. Geholfen hät te vielleicht ein Name, ein Promistatus, ein Psychologiestudium oder ein befreundeter Lektor. Aber so war ich für die Verlage uninteressant. In dieser Zeit wurde das zweite Buch von Andrea Brackmann veröffentlicht, welches sich an hochbegabte Erwachsene richtet. Ich kaufte es mir und stellte fest, dass das zweite Buch von Andrea Brackmann fast ausschließlich aus Erfahrungsberichten bestand. Auch beim zweiten Buch von ihr, fehlten mir detailliertere Informationen und Möglichkeiten sich zu entwickeln. Die Tatsache, dass mein Buch, die von Andrea Brackmann, ergänzten, machte mir Mut bei der Verlagssuche. Das Buch von ihr verkaufte sich gut, was ich für ein Argument bei den Verlagen hielt, aber weit gefehlt. Es erschienen weitere Bücher für erwachsene Hochbegabte, aber alle enthielten Erfahrungsberichte. Die Berichte sind wichtig, mir halfen sie anfangs, aber ich brauchte weitere und tiefer gehende Informationen. Die konnte ich mit meinem Buch liefern. Meine letzten Zweifel zerschlugen verschiedenen Testleser mit ihren Rückmeldungen. Also veröffentlichte ich. Die Arbeit mit dem Buch hat mir Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Vor allem, dass die Auseinandersetzung mit der Hochbegabung sehr elementar ist. Ich lernte mit der Hochbegabung zu leben. Aber zu erfahren, dass ein Buch für hochbegabte Erwachsene nicht bedeutsam wäre und dass ca. 3 Millionen Menschen als Zielgruppe für Verlage nicht genug waren, hat mich verzweifeln lassen. Immer wieder wurde mir die Denkweise über Hochbegabung vor Augen geführt. Nicht selten wurden abfällige Sprüche geäußert. Ich musste einsehen, dass die Zeit noch kommen muss in dem Hochbegabung als normal angesehen wird. Bis dahin sollten Hochbegabte zusehen, dass sie sich von der Gesellschaft nicht zu sehr verbiegen lassen und trotzdem mitten drinnen sein können. Das Buch gibt es in allen Buchhandlungen zu kaufen, sowie als eBook auf der Apple-Plattform iBooks. Gastbeitrag von Manon García Sind Sie noch Katze oder schon Hund? Hochbegabung nach dem Testergebnis ISBN 978-3-8391-9967-1 Preis: 19,95 ? (als Buch) Preis: 15,99 ? (eBook) Seiten: 200 Autorin.Zeichnerin.Musikerin www.manongarcia.de
Eintrag vom: 18:37:00 - 21.03.2011
Danke!
Photo: Saskia-Marjanna Schulz Liebe Hochbegabte, danke für Ihre mails ? Ihre Anregungen, Aufregungen und Antworten. Wir haben uns sehr gefreut. Und wir freuen uns auch in 2011 über Ihre Post: die_hochbegabung@t-online.de Herzlichst im Namen der Redaktion Lilli Cremer-Altgeld
Eintrag vom: 12:35:00 - 10.01.2011
? und dann schloss er seine Augen!
Photo: Saskia-Marjanna Schulz Es war ein langer Arbeitstag gewesen. Es war wieder einiges schief gelaufen und es hatte ziemlichen Ärger gegeben? Mit dieser Meyer aus der Buchhaltung, die wieder mal schnellstens die Monatszahlen für ihre Statistiken brauchte, die sich eh keiner mehr ansehen würde. Mit Schulze aus dem Vertrieb, der seine Bestellung mal wieder eilig durch die Produktion boxen wollte, um dann ? wie immer ? in ein paar Tagen, dies alles als absurd ab- und den nächsten dringenden Fall auftun würde. Leider war er von der Geschäftsleitung gedeckt, die die Produktion nur als lahmen Haufen sah. Mit dem Betriebsrat, der wieder einmal hinter jeder Maßnahme, nicht das ernsthafte Bemühen, den Laden auf Vordermann zu bringen, sondern nur eine weitere Benachteiligung der Belegschaft vermutete. Auch privat lief es nicht rund. Seine Lebenspartnerin hatte sich seit Tagen anders verhalten als sonst. Somit traten wieder ihre charakterlichen Unterschiede auf, die sicherlich auch eine große Chance für ihre Beziehung sein könnten, sich jedoch immer wieder als Hürde und Hindernis entpuppten. Dann gab es den Stress mit den pubertären Kids, die auch alle Welt als persönlichen Feind ansahen. Oft ergab so mit Kids und Partnerin ein Wort das andere, gespickt mit gegenseitigem Groll, teilweise auch Wut und Gleichgültigkeit. Es war also ein Tag, den er am liebsten schnell wieder vergessen wollte. Raus aus dem Gedächtnis, für immer und ewig. Er wusste aber nur zu gut: dies würde er nicht schaffen. Es war nicht umsonst, dass man ihm ein Elef antengedächtnis nachsagte. Zu dumm nur, dass darin auch so manche Verletzungen ihre ewigen ?Ruhestätten? gefunden hatten. Glücklicherweise fand er bei seiner Heimkehr ein leeres Haus vor. Es stimmte: die Kinder waren bei Freunden und würden gleich abgeholt werden müssen; seine Lebensgefährtin war beim Sport, so wie sie es ihm morgens beim Frühstück mitgeteilt hatte. Gut, dass er sich daran noch erinnern konnte, sein Nachfragen wäre möglicherweise wieder als mangelndes Interesse interpretiert worden. Er öffnete den Kühlschrank, schnappte sich ein kaltes Bier und begab sich auf die Terrasse, wo er in der Abendsonne Platz nahm. Einige Schluck des kühles Nasses reichten aus, ihn langsam wieder zur Ruhe kommen zu lassen; bald befiel ihn eine leichte Müdigkeit und? ?dann schloss er seine Augen? Schnell entstanden vor seinem inneren Auge Bilder, aufregende Bilder? ? von Sonne, Strand und Meer, die Kinder am Wasser spielend, seine Partnerin und er auf einem langen Spaziergang, in tiefer, wortloser Vertrautheit, ? von einem harmonischem Familienleben, in gegenseitigem Verständnis, ? von Candlelight-Dinner in ?ihrem? Restaurant, und einem viel versprechenden Abend, ? von seiner eigenen Firma, eine Idee, an die er lange nicht mehr weitergearbeitet hatte, ? von erfolgreichen Verhandlungen mit Kunden und Investoren, ? von öffentlichen Auftritten, denn er hatte den Menschen etwas mitzuteilen, ? von Referaten, ? von seinem Club? Er spürte, wie er bald neue Kraft gewann; Kraft, den Alltag am folgenden morgen neu anzugehen; Kraft, sich neue Ziele zu setzen und an ihrer Erreichung zu arbeiten; Kraft, mehr Verständnis für die Andersartigkeit seiner Partnerin und der Kinder zu haben. Beschwingt fuhr er die Kinder abholen, erstaunt über seine wieder gewonnene Gelassenheit im Umgang mit ihnen. Als seine Lebenspartnerin heimkehrte, hatte er das Abendessen vorbereitet. Komischerweise hatte er nun auch bei ihr das Gefühl, sie mit anderen Augen zu sehen. Und wenn ihn nicht alles täuschte, so war dies bei ihr auch der Fall. Der Abend hielt sein Versprechen. Der Autor:André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège ? Belgien ? studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er ?Finanzen zum Anfassen? ? als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen ? so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/ http://www.av-fizuma.blogspot.com/ http://www.kids fizuma.blogspot.com/
Eintrag vom: 18:54:00 - 30.11.2010
Greetings from a rose
When did you last smell a rose? What did it smell like? Did it smell like a happy and honest yello one, like an aristocratic and highly emotional red one or was it more like the ?can?t decide whether it?s still spring or already summer? abricot one? Do you still remember? I tell you what: Roses are like sculptures to me, like a secret piece of art. Every morning, when I walk to the train station to get to work, I pass by all those beautiful roses which have been planted into Zurichs front gardens 60, 80 or even 100 years ago. These roses are independent from any changes, may it be the weather, the landlord, the economy or the dog on the third floor. They are reliable, every year, they open their beautiness without any concerns or regrets, they admit their weakness when the wind gets to strong or when the summer sun dissapears like during the past two weeks and - they?re tolerant. Competition next door - not seen as such. Not too much attention - can cope with that. Roses - I love and admire you- you enrich my daily paths through this beautiful city and I wished we all took a leaf out of you... Thank you for being here! From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz. Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held varous positions in international sales and marketing across Europe. Today, she works as communications manager for a global player in the healthcare business at their European headquaters in Zurich. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.
Eintrag vom: 20:24:00 - 24.06.2010
Un président démissionne ? Un signal ou une fuite?
Schloss Bellevue Die Hochbegabung Lundi dernier, le président de la république fédérale d?Allemagne a démissionné à la grande surprise de tout le monde. Aprés les premiers chocs les critiques font très vite leur apparition quant aux raisons qu?il invoque pour sa démission. Dans le journal télévisé du soir, Sigmar Gabriel, chef du parti socialiste SPD, compare la démission avec une fuite face à ses responsabilités. D?autres politiciens sont sur-le-champs cités avec des formulations semblables. Rapidement suit également une énumération des « erreurs » soit-disant commises par le président quant à son comportement dans la crise financière, la crise de l?euro. Il se serait tû trop longtemps. On peut naturellement se poser la question, si la réaction de Horst Köhler n?est pas excessive, s?il invoque les attaques contre son interview sur le mandat de la Bundeswehr en Afghanistan comme raisons pour sa démission. Pour lui il s?agissait là d?un manque de respect pour sa position. Je me suis posé pas mal de questions à ce sujet. En tant qu?étranger ma vue des choses est peut-être même différente. Je vois le président comme une personne au-dessus des partis politiques, qui a ? pour des raisons historiques compréhensibles ? surtout le pouvoir de la parole. C?est un être humain, qui n?est donc pas sans fautes. Il a dit quelque chose dont le sens n?était peut-être pas très clair. Mais n?est-ce-pas justement le respect pour sa position qui oblige à ne pas discuter ces « malentendus » en public ? N?est-il pas tout naturel, que l?on lui attribue tout d?abord les meilleures intentions, en toute conformité avec les lois en vigueur ? Cela n?a eu lieu en aucun moment dans le débat actuel. Nous nous rappelons : l?interview en question est passé sur antenne plusieurs jours avant les commentaires. Tout de suite l?opposition a attaqué Horst Köhler, le supposant violé le droit constitutionnel. On veut tenir le président à l?écart de la politique quotidienne. Pourtant c?est justement par ces commentaires que l?on l?y implique à nouveau et que l?on abuse de lui pour les besoins des partis politiques. Pour moi il s?agit là d?une contradiction. Non, c?est quelque chose que l?on ne peut pas faire avec le premier citoyen de l?état, qu?il soit rusé dans le domaine de la politique ou « sensible ». Il y a peut-être eu d?autres raisons que nous ne connaissons pas ou que l?on nous dissimule. Mais j?espère que la démission était un signal clair de se comporter différemment avec la nouvelle présidente ou le nouveau président. Der Autor: André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège ? Belgien ? studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er ?Finanzen zum Anfassen? ? als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen ? so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/ http://www.av-fizuma.blogspot.com/ http://www.kids fizuma.blogspot.com/
Eintrag vom: 14:17:00 - 07.06.2010
Der Präsident tritt zurück ? Signal oder Flucht?
Die Hochbegabung Am Montag ist der Präsident der Bundesrepublik Deutschland für alle überraschend zurückgetreten. Nach anfänglicher Betroffenheit wurde dann doch schnell Kritik an die von ihm vorgebrachten Gründe laut. Im Heute-Journal vom Abend verglich Sigmar Gabriel den Rücktritt mit einer Flucht in dem er den Ausdruck ?vom Acker machen? in diesem Zusammenhang benutzte. Andere Politiker folgten mit ähnlichen Aussagen. Prompt folgen auch Mängelaufzählungen an seiner Amtsführung in der Finanzkrise, in der Eurokrise. Er wurde für sein (zu langes ?) Schweigen kritisiert. In der Tat kann man sich fragen, ob Horst Köhler nicht überreagiert hat, in dem er die Kritik an seinen Aussagen während seines Afghanistan-Aufenthaltes als Grund für seinen ? sogar sofortigen ? Rücktritt angab. Für ihn war dies ein Zeichen mangelnden Respekts für sein Amt. Ich habe mir dazu viele Gedanken gemacht. Vielleicht habe ich auch als Ausländer eine ganz andere Sicht der Dinge. Ich sehe den Bundespräsidenten als Mensch über den Parteien, der ? aus historischen Gründen nachvollziehbar ? eher ?lediglich? die Macht des Wortes hat. Er ist ein Mensch und somit nicht unfehlbar. Er hat Aussagen gemacht, die möglicherweise nicht ganz eindeutig waren. Gebietet es nicht gerade der Respekt für sein Amt, diese ?Missverständnisse? eben nicht in der Öffentlichkeit zu diskutieren? Ist es nicht auch selbstverständlich, ihm zunächst die besten und rechtskonformen Absichten zu unterstellen? Das ist in der aktuellen Debatte überhaupt nicht geschehen. Wir erinnern uns: das Interview wurde bereits Tage bevor die ersten Kommentare kamen, ausgestrahlt. Prompt wurde Horst Köhler von der Opposition angegriffen und man unterstellte ihm Verletzungen des Verfassungsrechts. Man will den Bundespräsidenten aus der aktuellen Tagespolitik ?heraushalten?. Tatsächlich zieht man ihn durch diese Kommentare doch wieder in eben diese hinein und missbraucht ihn für parteipolitische Zwecke. Für mich ist dies ein Widerspruch. Nein, so etwas kann man mit dem ersten Bürger im Staat nicht machen, sei er mit allen politischen Wassern gewaschen oder ?dünnhäutig?. Vielleicht gab es noch andere Gründe für den Rücktritt von Horst Köhler, die sich uns nicht direkt erschließen und die uns gar vorenthalten werden. Aber hoffentlich war es ein eindeutiges Signal, mit seiner Nachfolgerin oder seinem Nachfolger anders umzugehe n. Der Autor: André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège ? Belgien ? studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er ?Finanzen zum Anfassen? ? als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen ? so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/ http://www.av-fizuma.blogspot.com/ http://www.kids fizuma.blogspot.com/
Eintrag vom: 14:11:00 - 07.06.2010
Pfingstgruss aus den Gärten von Schloss Salem
Photo: Saskia-Marjanna Schulz
Eintrag vom: 11:27:00 - 21.05.2010
Scheitern? oder ein beruflicher Karfreitag
Photo: Saskia-Marjanna Schulz Die Hochbegabung Die Christen feierten kürzlich das Osterfest. Dem voraus gegangen ist der Karfreitag, der Tag, an dem Jesus von Nazareth nach dem Verrat aus den eigenen Reihen verurteilt und am Kreuze hingerichtet wurde. Wie verzweifelt waren seine Jünger, allen voran die Apostel nach dem Tod Ihres Führers. Hatte er sich ihnen doch als der Messias dargestellt und hatten sie in ihn alle Ihre Hoffnungen für ein besseres Leben gesetzt. Auch Jesus selbst wurde von Zweifeln befallen: ?Vater, lass diesen Kelch an mir vorbei ziehen!?, sagte er am Abend vor seinem Tod, wie es die Evangelisten überliefern. Er musste jedoch den Kelch austrinken. Ist Jesus nun gescheitert? Folgt man dem christlichen Glauben, so lautet die Antwort: Nein! Er ist von den Toten auferstanden und in den Himmel aufgefahren. Wir könnten nun sagen: ?Um Ostern zu (er-)leben, bedarf es des Karfreitages!? In unserer modernen westlichen Gesellschaft fällt es oftmals schwer mit dem Scheitern umzugehen. Man kennt in den sportlichen Wettbewerben die besten Drei. Wer weiter hinten dabei war, weiß man nicht; es interessiert schlichtweg auch niemanden. Da hilft auch der olympische Geist ?Dabei sein ist alles!? nur bedingt. Der Zweite ist und bleibt für viele eben der erste Verlierer, sogar oftmals für die Teilnehmer selbst. Im Berufsleben ist es meist nicht anders. Im Rampenlicht stehen die Erfolgreichen, die Besten. Scheitern heißt für viele, verlieren. Die Wertschätzung hängt von der Größe des Bankkontos, des Hauses, des Autos ab? Da will natürlich jeder dabei sein. Keiner will eben scheitern! Natürlich entspricht es einem gesunden Menschenverstand, dass der Mensch an das Gelingen seines wie auch immer gearteten Vorhabens glaubt, dass er förmlich von seinem Erfolg ausgeht. Andererseits ist das Scheitern auch immer Teil eines Vorhabens. Wo Licht ist, ist auch Schatten; wo Straßenverkehr ist, ist auch Stau; wo Erfolg ist, ist eben auch Scheitern. Scheitern gehört einfach zum Leben dazu. Die entscheidende Frage ist demnach, wie jeder persönlich mit dem Scheitern umgeht. Zerbricht er am Scheitern? Oder werden im Scheitern nicht vielleicht illusionäre Vorstellungen aufgebrochen und damit gleichzeitig der Irrweg aufgezeigt? Menschen verbinden mit dem persönlichen Scheitern sehr oft den Beweis ihrer eigenen Unfähigkeiten oder ihres Minderwertes. Diese Sichtweise lässt natürlich absolut keinen Raum, im Scheitern die Chance für eine positive Veränderung zu erkennen. Der erste Impuls ist zudem, sich dem Schmerz des Scheiterns schnellst möglich zu entziehen. Der Mensch flüchtet in Ausreden: es waren die anderen, die Umstände, das Wetter? Er begibt sich in eine Opferrolle und bringt sich damit jedoch um die Chance einer persönlichen Entwicklung. Wie gesagt: es bedurfte des Karfreitages um Ostern zu erleben! Auch das Scheitern muss durchlitten werden. Geben wir uns also eine Zeit der Enttäuschung und der Trauer, ohne unsere Selbstachtung zu verlieren und uns selbst zu zerfleischen, bevor wir uns dem eigentlichen Ziel widmen: aus dem Scheitern zu lernen, zu reifen und zu wachsen. So könnten wir uns zunächst folgende Fragen stellen: - Wie bin ich in diese Geschichte hineingeraten? (Vielleicht fallen mir hier altbekannte Verhaltensmuster auf) - Wie kann ich das Krumme wieder gerade biegen? - Worauf will ich in Zukunft besonders achten? - Was habe ich aus der Situation gelernt? Somit ergibt sich für das Scheitern bald eine neue Sichtweise: - Scheitern ist etwas ganz Menschl iches - Es macht keinen Sinn, die Schuldfrage zu stellen! - Scheitern muss akzeptiert werden - Worauf weist mich das Scheitern hin? - Im Scheitern sehe ich eine Chance für einen Neuanfang Manchmal wird sich uns durch diese ?Analyse? der Sinn des Scheiterns als offensichtlich erscheinen: war das Ziel zu groß? Passte es überhaupt zu mir? Wollte ich das wirklich? Manchmal wird uns der tiefere Sinn auch verborgen bleiben. Das ist nicht schlimm; wichtig ist dann, es nicht mit Gewalt zu erzwingen und sich damit nur selbst zu verletzen. Vielleicht helfen dem Leser ? der Leserin ? diese Zeilen, zukünftig mit sich selbst etwas gnädiger umzugehen. Halten Sie es vielleicht mit folgendem Spruch: ?Gescheiter wird man im Scheitern!? Der Autor: André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège ? Belgien ? studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er ?Finanzen zum Anfassen? ? als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen ? so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/; http://www.av-fizuma.blogspot.com/; http://www.kids fizuma.blogspot.com/
Eintrag vom: 11:55:00 - 05.05.2010
Der ganz normale Wahnsinn oder ein Tag wie jeder andere!
Photo: Saskia-Marjanna Schulzsaskiasuniverse@gmail.comhttp://www.whitewall.com/saskiamarjannaschulz Die Hochbegabung Wir wollen ja alle gesund leben und sonst noch so viel am Tag erledigen? Ein kurzer Blick ins ?Pflichtenheft? des modernen Menschen und in die Statistik gefällig? Es heisst ja, wir sollen jeden Tag Obst essen: ein Apfel für den Eisengehalt, eine Banane für den Calciumgehalt und eine Orange fürs Vitamin C, nicht zu vergessen eine Tasse grünen Tee um der Diabetes vorzubeugen. Jeden Tag sollen wir auch zwei Liter Wasser trinken. Jeden Tag sollen wir auch Actimel trinken oder einen Yoghurt essen, damit unser Körper die wichtigen ?L. Cassei Defensis? aufnehmen kann, von dem niemand so genau weiß, was es ist. Es scheint aber so, dass unser Körper sich bald in seine Einzelteile auflösen wird, sollte man nicht täglich anderthalb Millionen von diesen Dingern schlucken. Dann noch jeden Tag ein Aspirin, zur Vorbeugung des Herzinfarkts. Und ein Glas Rotwein, auch gegen den Herzinfarkt. Dazu noch ein Glas Weißwein für das Nervensystem. Und ein Bier täglich soll auch nicht schaden. Trinkt man das aber alles zusammen, soll es zu Hirnblutungen kommen können, aber keine Sorge, davon merken Sie dann nichts. Jeden Tag sollen wir dann noch Fasern essen. Viele, viele Fasern? Es sollen auch vier bis sechs Mahlzeiten täglich eingenommen werden, natürlich ganz leichte Kost.. Und immer daran denken, jeden Bissen mindestens einhundert Mal zu kauen. Rechnen wir das zusammen, dann sind es locker fünf Stunden am Tag, die wir mit Essen verbringen würden. Ach ja.. und nach dem Essen, heißt es Zähne putzen; nach dem Actimel und den Fasern, Zähne putzen? nach dem Apfel, die Zähne!... nach der Banane, die Zähne!.. und so weiter, und so fort? Passen Sie also auf, dass Sie sich die Zähne nicht wegbürsten. Denken Sie an die Zahnseide für die Zwischenräume und an das Mundwasser gegen den Zahnbelag. Wir sollen acht Stunden schlafen und acht Stunden arbeiten. Kommt die Zeit fürs Essen hinzu, sind es schon 21. Bleiben Ihnen nach Adam Riese drei Stunden für Sie? aber auch nur, wenn der Straßenverkehr nicht zu dicht war. Gemäß statistischer Erhebungen, schauen wir täglich drei Stunden fern. Aber das geht ja schon gar nicht, da wir uns ja auch täglich mindestens eine halbe Stunde draußen an der frischen Luft aufhalten sollen. Bitte nach 15 Minuten umkehren, sonst wird aus Ihrem Spaziergang schon eine Runde von einer Stunde. Sie sollten natürlich auch Ihre Freundschaften pflegen; die sind ja wie die Blumen, denen man ja auch immer mal Wasser geben sollte. Wie sieht es da wohl mit einer Urlaubsvertretung aus? Sie sollten natürlich auch auf dem Laufenden bleiben und somit täglich ein oder zwei Zeitungen lesen und einige Artikel in dem einen oder anderen Magazin durcharbeiten, damit Sie sich ein kritisches Bild der aktuellen Weltlage machen können. Und dann sollte auch Ihre Partnerin/Ihr Partner nicht zu kurz kommen. Seien Sie innovativ, kreativ, damit es nicht zur Routine kommt. Werben Sie jeden Tag erneut um sie/ihn. Sie brauchen dann noch etwas Zeit zum Staub wischen, zum Wäsche waschen, zum Spülen? Und wenn Sie dann noch einen Hund haben? oder gar Kinder? Na dann! Kurz gefasst: rechnen Sie nach und Sie brauchen 29 Stunden pro Tag. Die einzige Möglichkeit, die mir zur Bewältigung dieser ?Pflichten? einfällt, ist, immer mehrere Dinge zeitgleich zu tun. Sie könnten also zum Beispiel so verfahren: Sie duschen mit offenem Mund unter kaltem Wasser und haben so schon einmal das Trinkproblem gelöst. Während Sie dann mit der Zahnbürste im Mund aus der Dusche steigen, verführen Sie Ihre Partnerin/Ihren Partner, die/der dabei fernsieht und Ihnen erzählt, was so in der Welt vor sich geht. Sie wischen mit der einen Hand schon einmal Staub; mit der (hoffentlich noch freien) anderen Hand, wählen Sie bereits Ihre Freunde an?. und danach Ihre Eltern. Apfel und Orange h aben Sie bereits Ihrer Freundin/Ihrem Freund gegeben, während Sie sich auf Actimel und Banane stürzen. Am Tag darauf wechseln Sie. Waren Sie effektiv und es bleiben Ihnen zwei Minuten Freizeit, dann kopieren Sie diesen Beitrag und legen ihn Ihren Freunden zur Belustigung vor. Somit haben Sie schon was für die Freundschaftspflege getan. Ich belasse es jetzt aber dabei, denn nach Yoghurt, Apfel, Bier, dem ersten Liter Wasser, der dritten Mahlzeit heute, weiß ich leider schon gar nicht mehr genau, wo ich dran bin.. und ich muss auch dringend mal wohin? Der Autor:André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège ? Belgien ? studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er ?Finanzen zum Anfassen? ? als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen ? so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/; http://www.av-fizuma.blogspot.com/; http://www.kids fizuma.blogspot.com/
Eintrag vom: 21:28:00 - 30.03.2010
Home Zone
Saskia-Marjanna Schulz saskiasuniverse@gmail.com http://www.whitewall.com/saskiamarjannaschulz Die Hochbegabung Since I live in Switzerland, I?m taking the train every morning to get to the office. No traffic jams any more, no lack of parking space but lots of fresh air for free; in brief: I love it and appreciate it every single morning! Still, there is one thing I do not like about trains. It is this attitude of sharing your intimate thoughts with the people around by using your mobile. Is it because everyone nowadays shares open office space and doesn?t want to talk private during office hours? Is it because you are constantly lacking time and try to ?get few things done" before getting into the office? Or is it because you want to share your symbol of flexibility and trendyness - in the best case your most up-to-date iPhone - with everyone around you? I tell you what: Sometimes I wish myself back 25 years to the times when I was queueing for 20 minutes to get into the school bus, looking and talking to the others around me. The busses those days were pretty stuck, I was lucky my sister came always early and blocked some space for me. But the most important thing: I could tell those days how many people were in the bus with me.Today, the train might look half empty, but still all these invisible travellers on peoples mobiles are occupying space in our minds. And it?s hard to stop them from that. I wish the day to come when we respect back public zones as such and stop declaring them to be our private living room. From Switzerland reports Saskia-Marjanna Schulz. Saskia-Marjanna Schulz is of German-Dutch origin. She grew up in picturesque Meersburg at lake Constance. After finishing her studies of chemistry and microbiology, she held varous positions in international sales and marketing across Europe. Today, she works as communications manager for a global player in the healthcare business at their European headquaters in Zurich. In her spare time, Saskia enjoys travelling, writing and singing as well as yoga.
Eintrag vom: 21:08:00 - 18.03.2010
Espoir pour un meilleur ? Ou aspect d?une mentalité irréversible ?
Saskia-Marjanna Schulz saskiasuniverse@gmail.com http://www.whitewall.com/saskiamarjannaschulz < span style="color:#ff0000;">Die Hochbegabung Vous approchez d?un carrefour, la circulation est fluide et vous distinguez à deux, trois cents mètres un feu de circulation, encore au vert. En tant que pilote averti, vous levez légèrement le pied et laissez rouler tranquillement votre véhicule, en attente bien entendu que le feu puisse passer du vert au rouge et que donc vous ayiez bien le temps de le stopper. C?est une situation quotidienne, me direz-vous, qui n?exige certainement pas de précautions particulières. Il ne vous viendrait sans doute jamais à l?idée de jeter un coup d?oeil aux alentours à la recherche d?un signal routier qui vous rappellerait à l?ordre et vous forcerait à décélérer... Et bien, la même situation chez nos voisins allemands vous surprendrait d?autant plus. Il est là tout-à-fait normal de trouver à uns distance respectable d?un carrefour un panneau d?obligation indiquant une vitesse limite de 70 km/h. Sur ce premier panneau suit un second signal analogue, qui lui, indique une vitesse limite de 50 km/h ; bien souvent vous en trouverez un troisième qui vous limite à une vitesse de 30 km/h, pour vous menez finalement au carrefour en question, où vous vous arrêtez naturellement. Et ensuite, aprés avoir repris votre route ? sans doute parce que nos voisins y voient un certain esthétisme ? le tout se répète dans l?ordre inverse. Toutes ces précautions seraient-elles nécessaires parce que les allemands ne savent pas, que pour venir à l?arrêt d?une certaine vitesse, il faut naturellement passer par le stade de 70, 50 et 30 km/h ? Ou que pour l?atteindre à nouveau, il faut lever le pied de la pédale de frein et évidemment pousser les gaz pour une nouvelle fois passer le cap des 30, 50 et 70 km/h ? La question est tellement triviale que la réponse est claire : naturellement non !! Ce qui pourrait faire (sou-)rire dans le quotidien du trafic routier trouve ses racines dans un domaine bien plus profond du psychisme allemand, à savoir son besoin quasi innébranlable de vouloir tout règler jusqu?au plus petit détail. Dans le pays des poètes et penseurs comme on l?appelle bien souvent en mémoire des ses grandes personnalités Schiller et Goethe, ce trait de caractère se retrouve dans tous les domaines de la vie. Dans la politique, dans l?économie, dans la vie de Monsieur Tout-Le-Monde. C?est certes un grand avantage dans certaines questions primordiales comme par exemple celle de savoir, à quel moment on peut déclarer un individu pour mort, que de s?occuper de tous les détails, aussi petits qu?ils soient. Mais cela mène dans d?autres situations à des résultats assez farfelus. Il n?étonne pas par exemple que 70% de la littérature fiscale mondiale se consacre aux réglementations allemandes. Des exemples moins comiques se retrouvent dans le domaine des nouvelles technologies. Saviez-vous que le format MP3 de la musique sur votre GSM était une invention allemande ? Ce sont pourtant les japonnais qui en ont fait un succès commercial. La firme allemande qui inventa jadis la télévision - noir et blanc et couleurs ? n?existe plus. Il en va de même dans le domaine biotechnologique, pharmaceutique et beaucoup, beaucoup d?autres : les idées sont d?origine allemande, leur réalisation commerciale se fait à l?étranger. Les allemands s?inquiètent de tout ce qui pourrait se passer (ils s?attendent malheureusement bien souvent au pire !), les étrangers se demandent entretemps comme mener l?invention ou la découverte à sa maturité commerciale. Pour un pays qui ne dispose pas de ressources minières, pétrolières ou de gaz et qui « vit » pour ainsi dire de ce qui se passe entres les deux oreilles de ses citoyens, nous avons affaire ici à uns situation peut-être alarmande. Il reste à espérer que la mentalité changera dans les générations à venir.... Il est temps, car certains indices ? et l?auteur de ce texte, qui vit en Allemagne depuis voilà 23 ans, sait de quoi il parle ? laissent supposer que cette « maladie » est contagieuse à un haut degré ! Et là, c?est plus marrant du tout !!! Der Autor: André Leyens, Jahrgang 1963, ist im deutsch-französischen Belgien geboren. An der Université de Liège ? Belgien ? studierte er Maschinenbau und schloss dieses Studium ab mit dem Ingenieur Civil Electromécanicien, Tendance Mécanique (Dipl.-Ing). Nach sechs Jahren als Betriebsleiter liess er sich zum Money Coach ausbilden. Heute praktiziert er ?Finanzen zum Anfassen? ? als Berater, Trainer und Gastdozent an der Europäische Fachhochschule (EUFH) Brühl. Leyens ist alleinerziehender Vater, spielt in seiner Freizeit Fussball und Badmington und musiziert mit Freunden. Eine weitere Leidenschaft ist das Lesen. Er ist Money-Blogger und engagiert sich für Aufklärung im Finanzwesen ? so, dass jede/r es verstehen und Spass daran haben kann: http://www.fizuma.blogspot.com/; http://www.av-fizuma.blogspot.com/; http://www.kids fizuma.blogspot.com/
Eintrag vom: 18:00:00 - 16.03.2010
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Dieser Blog soll einen kühnen Blick auf den anwaltlichen Schreibtisch werfen und die verschiedenen Facetten der anwaltlichen Tätigkeit aufzeigen. Als Anwalt stellt man immer wieder fest, daß von Kanzlei-“Alltag“ keine Rede sein kann. Laufend wird man als Anwalt mit Sachverhalten, gegnerischen Schreiben, Verfügungen, Urteilen etc. konfrontiert, welche nachdenklich machen, interessant sind, zu denken geben, Verwunderung auslösen oder schlicht und einfach skurril sind. Dieser Blog soll die Leser an einigen dieser (anonymisierten) Momente teilhaben lassen und zeigen, daß die Welt der Juristerei vielfältiger und lebensnäher ist, als ihr dies oftmals nachgesagt wird.
 
   
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