Profilbeschreibung: Das Portal der Hobbyfabrik bietet ein starkes Angebot für Künstler, Produzenten, Anbieter, Verlage, Druckereien und Galerien. Unternehmen finden Produkte und Kunden, Dienstleister ihre Auftraggeber.
Daneben bietet unser Bereich „Hobbyfabrik Outsourcing“ eine Vielzahl von Dienstleistungen und Serviceleistungen: So übernehmen wir die Erstellung von Werbebriefen, Pressemitteilungen, Anzeigen, Kundenzeitschriften etc. sowie die Bearbeitung von Presse- und Kundenanfragen. Aufgaben wie projektbezogene Aktionssachbearbeitung, administrative Kundenbetreuung und die E-Mail-Bearbeitung werden von unseren qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kompetent erledigt. Auf diese Weise gestalten und entlasten wir effizient die Betriebsabläufe unserer Kunden.
In unserem Bereich „Hobbyfabrik Autorenhilfe“ unterstützen wir Autorinnen und Autoren bei ihrer Arbeit mit Informationen, Tipps und Hilfen und geben ihnen Feedback zu ihrer Arbeit. Damit helfen wir ihnen, ihre schriftstellerischen Fähigkeiten zu verbessern und zu vertiefen, und bieten ihnen Unterstützung bei der Umsetzung ihres Buchprojekts. Nicht zuletzt sprechen wir damit auch diejenigen Autorinnen und Autoren an, die an ihrem ersten Projekt arbeiten oder gerade erst ihre Liebe zum Schreiben entdeckt haben. Besonders talentierten Autorinnen und Autoren winkt eine zusätzliche Förderung in Form eines Autorenvertrags mit unserem Partner, dem hnb-Buchverlag (www.hnb-verlag.de).
Milly Perle fährt mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Sven in den Ferien nach Sizilien. An einem Tag am Strand legt sie sich mit Taucherbrille und Schnorchel auf das Wasser und beobachtet die kleinen Fische, die im Wasser schwimmen. Da wird Milly auf einmal ganz zart von einer Welle umarmt, die sie mit hinaus auf das Meer nimmt. Plötzlich findet Milly sich an einem weißen Sandstrand wieder, und ein Mädchen mit langen, schwarzen Haaren und einem weißen Kleid kommt auf sie zu: Aurora, die
Sechs liebevolle, süße Geschichten mit Herz und Fantasie – zum Vorlesen oder Selberlesen.
Auch Autos können Herzweh haben, sich verlieben und von romantischen Momenten träumen, auch Raben können sich beim Spielen im Garten einen Schnupfen holen, auch Schneehasen können Skifahren lernen und auch Bärenkinder können Kuchen backen und Feste in einem Baumhaus feiern…
Der kleine Bär Lolli:
Der kleine Bär Lolli ist schon ganz aufgeregt: Er darf zum ersten Mal mit seinen älteren Geschwistern ein
Für unser Produktprogramm 2012 suchen wir noch wenige, qualitativ hochwertige Manuskripte.
Was suchen wir?
Vorwiegend suchen wir Manuskripte aus den folgenden Bereichen:
1. So schreiben wir in Baden und Schwaben
Haben Sie Freude am Schreiben und stammen aus Baden oder Schwaben?
Beherrschen Sie die badische oder schwäbische Mundart und wollen auch „mitschwätze“?
Der hnb-verlag gibt zum 60. Geburtstag des Landes Baden-Württemberg im Jahr 2012 eine eigene Buchedition heraus.
In diesen Tagen erschien im hnb-verlag der Roman „Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum“ von Friedericke Godel.
Gerhard Klotz, der größte Obstbauer im Bühlertal, versäumt es in seiner Sturheit, seinen Betrieb den Markterfordernissen anzupassen. Er tyrannisiert seine Familie und seine Landarbeiter mit seiner unbeugsamen Härte. Sein älterer Sohn Tobias verlässt nach einem heftigen Streit und der Uneinsichtigkeit des Vaters von einem Tag zum anderen das Gut. Den jüngeren Sohn Klaus, den
Wie schon bei dem beliebten Kochbuch „So kochen wir in Baden und Schwaben“, das 2010 im hnb-buchverlag erschienen ist, haben sich auch diesmal wieder die waschechte Schwäbin Anne-Kathrin Bauer und die Vollblut-Badnerin Friedericke Godel zusammengetan und präsentieren ihre Lieblingsrezepte für süße und pikante Kuchen aus ihren Heimatregionen.
Bei der Rezeptauswahl haben die Autorinnen darauf geachtet, einerseits einfache Kuchen vorzustellen, die mit gängigen Zutaten relativ leicht zubereitet
Anne-Kathrin Bauer und Friedericke Godel stellen in ihrem neuen Buch „So kochen wir in Baden und Schwaben“ die Küche ihrer Heimat mit einem Augenzwinkern vor
Die Autorinnen Anne-Kathrin Bauer und Friedericke Godel – eine waschechte Schwäbin und eine Vollblut-Badnerin – präsentieren in ihrem Buch „So kochen wir in Baden und Schwaben“ nicht nur ihre ganz persönlichen Lieblingsrezepte aus ihrer Heimat, sie erzählen auch mit einem Augenzwinkern kleine Anekdoten und Geschichten sowie typisch
Einfache Gerichte für jeden Tag und „Arme-Leute-Essen“ stehen ebenso auf dem Speiseplan wie die Spezialitäten der jeweiligen Region. Und darunter sind auch solch abenteuerlich klingende Gerichte wie Ofenschlupfer, Bubenspitzle und Nonnenfürzle, die sich aber bei näherem Hinsehen und vor allem beim Ausprobieren als feine Köstlichkeiten entpuppen.
Ob Gaisburger Marsch oder Flammenkuchen, Elsässer Gulasch oder Eingemachtes Kalbfleisch: Bei dieser „kulinarischen Liaison“ zwischen Baden und
Wenn sich zwei Autorinnen aus verschiedenen Regionen Süddeutschlands zusammentun, um ein gemeinsames Kochbuch zu schreiben, tun sie das in erster Linie, um sich gegenseitig – und natürlich auch ihren Leserinnen und Lesern – ihre Heimat und deren Küche nahe zu bringen. Und dies ist natürlich bei den Badnern und den Schwaben, die im Laufe ihrer wechselvollen Geschichte nicht immer freundschaftlich miteinander verbunden waren, eine besonders brisante Angelegenheit. Man denke nur an Sprüche wie
Barbara Herrmann nimmt mit ihrem Buch ihre Leser mit auf eine Lebensreise. Vor der prachtvollen, geschichtsträchtigen Kulisse der Kurstadt Baden-Baden erzählt sie von dem schweren Umgang mit Niederlagen, Misserfolgen, Krankheit und auch mit dem Tod. Sie schildert den Spagat zwischen der Resignation und dem sich Wiederaufrichten, zwischen der Verzweiflung und der Hoffnung, zwischen Güte, Zuneigung und menschlicher Niedertracht. Und schließlich beschäftigt sie sich auch mit der Suche nach
In ihrem dritten Buch, dem ersten Roman, nimmt Barbara Herrmann ihre Leser mit auf eine Lebensreise. Vor der prachtvollen, geschichtsträchtigen Kulisse der Kurstadt Baden-Baden erzählt sie von dem schweren Umgang mit Niederlagen, Misserfolgen, Krankheit und auch mit dem Tod. Sie schildert den Spagat zwischen der Resignation und dem sich Wiederaufrichten, zwischen der Verzweiflung und der Hoffnung, zwischen Güte, Zuneigung und menschlicher Niedertracht. Und schließlich beschäftigt sie sich auch