Cottbus / Muskau – Die rührende Geschichte der blutjungen äthiopischen Sklavin Machbuba und des merklich älteren deutschen Fürsten Hermann von Pückler-Muskau ist jetzt in einem Taschenbuch des Wiesbadener Autors Ernst Probst nachzulesen. Das kleine, aber feine Werk trägt den Titel „Machbuba. Die Sklavin und der Fürst“, umfasst 129 Seiten und ist reich bebildert. Diese Lovestory ist bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ unter der Internetadresse
Wiesbaden - Die erste wissenschaftliche Beschreibung des Höhlenbären (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter vor etwa 125.000 bis 15.000 Jahren erfolgte 1794 durch den aus Hessberg bei Hildburghausen in Thüringen stammenden Studenten Johann Christian Rosenmüller (1771–1820). Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch „Der Höhlenbär“ (GRIN Verlag für akademische Texte) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der auch die Werke „Höhlenlöwen“ und „Säbelzahnkatzen“ veröffentlicht
Wiesbaden – Vor etwa zehn Millionen Jahren war es in Deutschland spürbar wärmer und feuchter als gegenwärtig, aber nicht tropisch. Hinweise dafür lieferten Blätter in Ablagerungen des Ur-Rheins, die von Amber- und Zimtbäumen stammen, die in Mitteleuropa jetzt nicht mehr wachsen. Wärmeliebende Palmen gediehen jedoch nicht mehr, die letzten dieser Gewächse in Deutschland kennt man aus der Zeit vor etwa 17 Millionen Jahren. Dies berichtet der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem
Wiesbaden – Die im Eiszeitalter vor etwa 300.000 bis 11.700 Jahren lebenden Höhlenlöwen (Panthera leo spelaea) tragen einen falschen Namen. Diesen verdanken sie dem Umstand, dass ihre Knochenreste häufig in Höhlen entdeckt wurden. In Wirklichkeit waren diese Löwen aber Tiere der Steppe, der Busch- und Waldtundra und in Gebieten mit Höhlen genauso verbreitet wie in Landschaften ohne Höhlen. Darauf weist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst in seinem Taschenbuch „Höhlenlöwen.
Wiesbaden – Apotheken, Flaggen, Gasthäuser, Produkte, Sportvereine, Straßen, Wappen – und wer weiß was sonst noch alles – sind in Deutschland nach dem Löwen benannt. Schließlich gilt diese imposante Raubkatze als „König der Tiere“ oder Sinnbild für Kraft und Stärke. Dass der Löwe einst auch in der Gegend von Deutschland weit verbreitet war, ist wohl nur wenigen Menschen bewusst, wenn sie Begriffe wie Löwenapotheke, Gasthaus „Zum Löwen“ oder Löwensenf hören oder lesen.
Dass Deutschland im