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Praktisches “Sparwerkzeug”: Der Versicherungs-Vergleichsrechner
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Autor: yung | Besucher: 25 | Bewertung:      Um den Artikel zu bewerten, fahren Sie bitte mit der Maus über die Sterne. Wenn die Anzahl der Sterne aufleuchtet die Sie vergeben wollen, brauchen Sie nur noch zu klicken!
Kategorie: Geld - Versicherungen & Finanzen | Erstellt am: 09.01.2012 - 18:42:41 |
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Die Webplattform www.versicherungsvergleich-österreich.at vereint Tipps und Ratgeber zum Thema „Versicherungen in Österreich“. Ein besonders nützliches Werkzeug wird kostenlos zur Verfügung gestellt: Der praktische Versicherungsvergleichsrechner. Damit können schnell und effizient die Tarife der großen Versicherungsanstalten miteinander in Bezug gesetzt werden. Jede österreichische Familie gibt im Jahr ca. 1.800 Euro für Versicherungen aus. Der Schutz gegen Risiken ist also ein recht großer Posten im Haushaltsbudget. Wer bereit ist, in die Suche nach der optimalen Versicherung etwas Zeit zu investieren, der kann im Jahr mehrere hundert Euro investieren. Der Versicherungsvergleich lohnt sich auch dann, wenn man keine „neue“ Versicherung abschließen muss, sondern eigentlich schon lange beim selben Anbieter ist. Doch die sich rasant verändernden Marktdynamiken beschleunigen auch die Preisbildung. Deshalb ist der Anbieter, der vielleicht vor fünf Jahren der günstigste war, inzwischen eher teuer. Durch den einfach zu bedienenden Vergleichsrechner kann man blitzschnell ermitteln, ob man bei der „alten“ Versicherungsanstalt bleiben, oder vielleicht doch wechseln sollte. Ein Preis-Check zahlt sich bei allen Versicherungen aus. Preisunterschiede gibt es sowohl bei den diversen Kfz-Versicherungen, also auch bei Berufsunfähigkeits- oder Haftpflichtversicherungen. Auf jeden Fall sollten Preis und Leistung mindesten drei verschiedener Tarife verglichen werden, bevor man sich für einen entscheidet. Auch Kündigungsfristen sollten genau unter die Lupe genommen werden – besser einen Ein-Jahres-Vertrag unterschreiben als Verträge mit längerer Laufzeit. Dies gilt natürlich nicht für die Berufsunfähigkeits- bzw. für die Lebensversicherung. Eine weitere Faustregel: Je weniger Ausnahmeklauseln, umso besser. Der Vertrag sollte vor der Unterzeichnung auf jeden Fall durchgelesen werden und bei Unklarheiten sollte man nachfragen. Wenn nach Auskunft über Krankheitsgeschichte und andere persönliche Daten verlangt wird, dann sollte man die Fragen unbedingt ehrlich beantworten. Werden vonseiten der Versicherung nämlich im Nachhinein falsche Angaben entdeckt, erlöscht der Versicherungsschutz möglicherweise, selbst dann, wenn sie mit dem Fall selbst nichts zu tun haben. Ebenso wichtig: Prämien immer pünktlich bezahlen.
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